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+++ LFV Ticker 2026-01-20 +++

 

Ankündigung: Arbeitseinsatz Kopfweidenschnitt  
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Zwei Jahre ist es her, dass wir den Kopfweiden am Unkenteich einen frischen Schnitt verpasst haben. Die Äste zeigen es: wir müssen wieder ran. Bitte melde Dich, meldet Euch bei Torsten bzw. Jana (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.), an welchem Sonnabend von 10-13 Uhr ein Einsatz möglich wäre: am 31.01. oder am 07.02.2026.

Der Termin wurde auf den 28.02. 2026 verschoben.

Wir werden uns dann genau verabreden, auch um Werkzeug und Feinheiten abzustimmen. Wer im Winter 2023 dabei war, erinnert sich bestimmt noch an den Besuch des RBB-Wetterfrosches (wer sich nicht erinnert oder nicht dabei war, kann den Beitrag hier anschauen. Es öffnet sich ein extra Fenster und dort bitte etwas scrollen). 

Kopfweiden sind ein Kulturgut. Früher wurden Weiden jedes Jahr geschnitten, weil die Ruten zum Korbflechten verwendet wurden. Heutzutage übernehmen diese Aufgabe Naturfreunde, nicht um Körbe zu flechten, sondern die Kopfweiden zu erhalten. Das geschnittene Material legen wir als Begrenzung zum Obergrundkoppelteich ab.  

 

Zum Allee-Spaziergang am 3. Januar 2026 …
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... trafen sich etwa 20 wetterfest gekleidete Menschen in Linumhorst, um sich bei Wind und Schneetreiben ein Bild von den aktuellen Allee-Sanierungsarbeiten zu machen. Ein Teil der nicht mehr standsicheren Alleebäume wurde Ende Dezember entnommen, Habitatbäume für Wildtiere und Kleinlebewesen blieben erhalten, Stubben wurden gefräst und die Grundlagen für Reisighecken gelegt. Dort, wo im kommenden Herbst neue Bäume gepflanzt werden, steckten die Teilnehmenden grüne Fähnchen in die Erde. Etwa 200 Bäume sind fürs Erste geplant. Beim Hantieren und Wägelchen-Ziehen kamen Fragen auf, die von Gudrun Grimm und Jana Albrecht (Landschaftsförderverein), von Heiko Koeppen (Umweltbeirat) sowie Sabine Nickel-Dietrich (Baumbeauftragte der Stadt Kremmen) beantwortet wurden.

 

Das Wort Allee kommt aus dem Französischen „aller“ = gehen und wurde ursprünglich genutzt, um einen schattigen Weg in einer Gartenanlage zu bezeichnen. Baumbestandene Wege und Straßen prägten über Jahrhunderte die Brandenburgische Kulturlandschaft.
Mit der Auszeichnung der Linumhorster Straße zur „Allee des Jahres 2011“ rückte ihr desolater Zustand sowie der notwendige Erhalt der Allee in den Fokus. Mit Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements akquirierte die Stadt Kremmen im vergangenen Jahr Fördermittel aus dem „Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz“ (ANK). Mit dieser Unterstützung wird es möglich, die inzwischen einhundertjährige Allee zu verjüngen. In diesem Zusammenhang werden auch Baumarten gepflanzt, die an unsere heutigen klimatischen Verhältnisse besser angepasst sind.

Bei der Erstellung des Sanierungs- und Pflegekonzeptes arbeiten Stadt, Landschaftsförderverein, Landschaftsplaner und das Alleen-Kompetenzzentrum eng zusammen.  

 

Schilfmahd am Potsdamer Platz  
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Im Rahmen eines EU LIFE-Projektes hat unser Verein Kleingewässer im Oberen Rhinluch für Rotbauchunke und Kammmolch angelegt.

Die Verantwortung, diese Lebensräume zu bewahren, bedeutet, regelmäßig den Schilfbestand zurückzudrängen, also die offene Wasserfläche vor Verlandung und Beschattung zu schützen. Bevor eine solche Maßnahme ansteht, überlegen wir genau, zu welchem Zeitpunkt und mit welcher Methode wir den Aufwuchs entnehmen. Die Amphibien dürfen nicht beeinträchtigt werden.

Es gibt Jahre, wo wir mit Motorsensen und Harken auskommen. Diesmal war klar, dass größere Technik angeraten ist. Das Gewässer am Potsdamer Platz sollte von der Wasserseite aus gemäht werden. Der Truxor des Wasser- und Bodenverbandes kann schwimmen, schneiden und dank eines Fangkorbs die Halme am Ufer ablegen. Anfang Dezember war die Witterung perfekt und der Truxor des Wasser- und Bodenverbandes einsatzbereit. Binnen weniger Stunden lag das Schilf am nordöstlichen Ufer auf einem länglichen Haufen, der seinerseits wieder zum Lebensraum wird.

 

 

In diesem Zusammenhang …

soll erwähnt werden, dass praktische Naturschutzarbeit Geld kostet. Ihre Mitgliedsbeiträge und Spenden sorgen dafür, dass wir zum Beispiel unsere Kleingewässer regelmäßig und nachhaltig pflegen können.
An dieser Stelle möchten wir unsere Mitglieder erinnern, ihren Vereinsbeitrag von 10 Euro oder einen selbstgewählten Förderbeitrag auf unser Konto bei der MBS zu überweisen: Landschaftsförderverein Oberes Rhinluch - IBAN: DE 59 1605 0000 3740 9258 40.

 

Vielen Dank für die Nachfrage an unserem Rhinluch-Kalender!

Zuerst: ganz herzlichen Dank an alle FotografInnen, die uns mit ihren Blickwinkeln beschenken. Wir sind sehr dankbar, mit Euch zusammenzugehen und mit Eurer Unterstützung unseren Kalender weiterzuentwickeln.

Viele Menschen haben den LFV-Kalender erworben, großzügig verschenkt, über Landesgrenzen hinaus verteilt usw. Damit unterstützen Sie unsere Naturschutzarbeit – und haben zugleich ein ganzes Jahr Freude an den wunderschönen Motiven aus unserer Landschaft und den Geschichten, die diese erzählen.

Wenn Sie jährlich unseren Kalender erhalten möchten, können Sie ein Kalender-Abo abschließen, eine Mail genügt und wir kümmern uns darum, dass Ihnen jeweils druckfrisch der neue Kalender zugeht. Uns hilft das bei der Planung der Auflage. Vielen Dank.

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.   Mit dieser Adresse ist auch das Einreichen eigener Motive möglich. Wir freuen uns über stimmungsvolle spannende Fotos aus dem Oberen Rhinluch. Im Mai 2026 werden bereits die Motive für 2027 ausgewählt.


Kalenderblatt 2026-Januar,Titel: Kernbeißer; Foto: Anke Kneifel

 


Sollten Sie Aufnahmen auf unserer Website entdecken, die das Persönlichkeitsrecht verletzen, bitten wir um eine Information an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

 

 

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