Verein LFV-Ticker

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+++ LFV-Ticker 2016-11-30 +++

 

  

Kalendergeschenk


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„Bald nun ist Weihnachtszeit“ klingt es demnächst wieder aus vielen Lautsprechern von Super- & Adventsmärkten und sicherlich fragen Sie sich auch wie jedes Jahr aufs Neue „Was soll ich meinen Lieben nur schenken?“

Diese Sorge können wir Ihnen gerne abnehmen, wenn Sie denn wollen: Verschenken Sie doch einfach unseren schönen Kalender „Im Oberen Rhinluch 2017“ - da können Sie wenig falsch machen.

Zwei gute Gründe möchte ich Ihnen hierzu liefern: Erstens unterstützen Sie durch den Kauf unsere regionale Naturschutzarbeit und zweitens kann der oder die Beschenkte (anders als es bei Süßigkeiten der Fall ist) im Nachhinein nicht behaupten, dass er/sie aufgrund Ihrer netten Geschenkidee wieder ein paar Pfund mehr angesetzt hat.

Kalenderbestellungen nehmen wir gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. bzw. telefonisch unter 033055/ 22 0 99 entgegen (Bitte Namen, Anschrift und gewünschte Kalenderzahl auf AB sprechen).

Nutzen Sie unsere Rabattregelung und sparen Sie kräftig: 1 Kalender 8,00 €/Stück, ab 3 Kalender 7,00 €/Stück und ab 10 Kalender 6,00 €/Stück (+ Porto und Versand (1-2 kalender = 2,- || 3-4 kalender = 3,- )). Sebastian Partzsch

 

 


 

Viel Neues zum Thema Windräder

Neuer Entwurf des Regionalplanes „Freiraum und Windenergie“ erst Anfang 2017.

Noch einmal hat die Regionale Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel ihren Termin für das erneute Beteiligungsverfahren zum 2. Entwurf des Regionalplanes verschoben. Nachdem Anfang 2017 noch einmal Beschlüsse in den Gremien gefasst werden müssen, wird das erneute Beteiligungsverfahren für Behörden und Öffentlichkeit voraussichtlich im März 2017 starten. Ursache für die erneute Verschiebung sind ausstehende Rechtsgutachten. Text: Hartmut Rakow

Kremmener Stadtverordnetenversammlung schlägt neuen Standort für Windräder vor.

 

 

 

Sowohl im Bauausschuss als auch in der Stadtverordnetenversammlung konnten Mitglieder des LFV die Diskussion um die Auswahl neuer Standorte im Gemeindegebiet von Kremmen verfolgen. Die Stadt Kremmen schlägt auf ihrer gesetzlich vorgeschriebenen Suche nach Standorten für die Windenergie einen Waldbereich östlich von Ludwigsaue und nördlich von Beetz/Sommerfeld vor. Grundlage dafür ist ein Gutachten des Planungsbüros Ludewig in dem auch an mehreren Stellen begründet wird, warum das von der Regionalen Planungsgemeinschaft Prignitz/Oberhavel geplante Windeignungsgebiet 34 ungeeignet sei.

Die beschlossene Planung hat den Charakter eines Vorentwurfes und ist ein Teilplan Windenergie zum Flächennutzungsplan. Die Stadt will mit der Planung selbst Einfluss auf die Standortwahl behalten und diese nicht der Regionalen Planungsgemeinschaft überlassen (Die Errichtung von WKA im gesamten Stadtgebiet ist unzulässig, solange an der Planung gearbeitet wird, also bis der Teil-FNP rechtskräftig ist.). Diese wird jetzt neben anderen Behörden zur Stellungnahme aufgefordert. Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit ist ebenfalls vorgesehen.

Mehr Informationen über die Sitzungen der städtischen Gremien, der Abgrenzung des Gebietes und die Nähe zu den Ortschaften geben wir gerne. Kontaktaufnahme per E-Mail oder auch telefonisch über das Büro des LFV. Text: Hartmut Rakow

 

 

Landkreis ist größter Waldeigentümer im Windeignungsgebiet 34

Inzwischen ist klar, dass der größte Waldeigentümer im geplanten Windeignungsgebiet bei Neuendorf, Hohenbruch und Beetz/Sommerfeld der Landkreis Oberhavel ist.

Mit Leserbriefen in der MAZ und im Generalanzeiger haben wir darüber informiert und unsere Meinung dazu geäußert.

Klar ist, wenn der Landkreis seine Grundstücke nicht an die Windindustrie verpachtet, wird es kaum Windräder in unserem Wald geben.

Wir haben Landrat Weskamp anlässlich eines offiziellen Besuches in Kremmen gefragt, ob der Landkreis seinen Waldbesitz bei uns an Windkraftinvestoren verpachten wird, und ob er schon Vorverträge abgeschlossen hat. Der Landrat hat mitgeteilt der Landkreis hätte noch keine Vorverträge abgeschlossen. Dazu würde es ohne Einbeziehung unserer Region keine Entscheidung beim Landkreis geben. Diese würde frühestens nach Beschluss des Regionalplanes Ende 2017 im Jahre 2018 anstehen. „Dann sehen wir weiter“, so der Landrat. Aus unserer Sicht eine seltsame Antwort.

Da verplant der Landrat persönlich als Mitglied im Regionalrat der Regionalen Planungsgemeinschaft seine Waldgrundstücke für die Aufstellung von Windrädern im WEG 34 und stellt seine Grundstücke dann im Jahr 2018 eventuell nicht zur Verfügung? Der LFV wird da dranbleiben müssen. Text: Hartmut Rakow

 

Grüne greifen Thema „ Keine Windräder in unserem Wald“ auf.

In der jüngsten Mitgliederversammlung des Kreisverbandes der Oberhaveler Grünen wurde beschlossen, das kreiseigene Waldgebiet der Schleuener Heide zu einem wertvollen Laubmischwald umzuwandeln. Dies betrifft unser Windeignungsgebiet 34 und würde nach Meinung der Grünen eine Windkraftnutzung ausschließen.

Wir haben Verbindung zum Kreisvorstand aufgenommen und werden weitere Aktivitäten besprechen.

Text: Hartmut Rakow

 

 


 

 

Geopferte Landschaften - Wie die Energiewende unsere Umwelt zerstört“

  

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WKA Wald Schneise
 

Bekanntlich hat sich der Landschaftsförderverein gegen die geplante Ausweisung von neuen Windeignungsgebieten in unseren Wäldern ausgesprochen. Auch gegen die Planung einer 13 ha großen Solarfläche bei Linum haben wir uns positioniert, ebenso wie gegen eine 42 ha große Solarfläche im Neukammer Luch. Und es stellt sich angesichts des immer rücksichtsloseren Ausbaus von Wind-, Solar- und Biogasenergie die Frage: „Produzieren wir statt Ökoenergie die nachhaltigste Naturzerstörung?“

Die Überschrift zu diesem Tickertext ist zugleich der Titel eines umfassenden Sachbuches, das versucht, Antworten auf die vorstehende Frage zu geben. So heißt es dort beispielsweise: „Die übereilt und planlos in Szene gesetzte Energiewende … droht sich zu dem bisher rasantesten Flächenverbrauch aller Zeiten in unserem Land zu entwickeln. Die letzten unzerstörten Landschaften und Naturreservate werden dafür geopfert.“

Dieses Buch will einen Anstoß geben zu der dringend notwendigen Debatte über die erforderliche Wende in der Energiewende, dies in über 20 verschiedenen Beiträgen von namhaften Wissenschaftlern, Energieexperten und Umweltschützern. Eine interessante Lektüre für alle, die sich zu dem Thema und zur ablehnenden Haltung hinsichtlich der geplanten Umwandlung unserer Wälder zu Windindustriezonen informieren wollen.

(G. Etscheit (Hrsg), Geopferte Landschaften, HEYNE-Verlag, Neuerscheinung, Nov. 2016, ISBN 978-3-453-20127-9, 365 Seiten, 16,99)

Detlef Hase

 

 


 

 

Fotoprojekt: Rettet diesen Wald!

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Der Landschafsförderverein Oberes Rhinluch e. V. plant, im Sommer 2017 eine Fotoausstellung mit dem Titel „Rettet diesen Wald“ zu veranstalten. Zielsetzung dieser Ausstellung ist es, den regionalen Protest gegen das geplante Windeignungsgebiet 34 bei Beetz/Sommerfeld rechtsseitig vom Neuendorfer Weg zu stärken und zu bündeln.

Schöne Herbstbilder aus dem betroffenen Waldgebiet finden Sie, wenn Sie den nachfolgenden Link anklicken.

http://www.detlef-hase-naturfotos.de/weg-34-waldgalerie-ii.html

Überzeugen Sie sich selbst: Dieser schöne Wald darf kein Windeignungsgebiet werden!

Detlef Hase

 

 


 

Kranichzählsaison

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Die diesjährige Kranichzählsaison ist nun offiziell beendet.

An elf aufeinanderfolgenden Dienstagen wurden morgens bei Wind und Wetter die aus den Schlafgewässern auffliegenden Kraniche von vielen ehrenamtlichen Helfern gezählt. Die höchste Anzahl wurde am 18.10.2016 mit knapp 94.000 Vögeln im Rhin-/ Havelluch erreicht.

Bis auf einige Daheimgebliebene in unserer Region befinden sich die meisten Vögel bereits auf ihren Zugrouten nach Frankreich bzw. Spanien oder sind sogar schon im Überwinterungsgebiet angekommen. Wir werden sie vermissen! Sebastian Partzsch

 

 

 

 


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+++ LFV-Ticker 2016-10-13 +++

 

 


 

Die Schlammschlacht ist zu Ende … vorerst!

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Für weitere Bilder bitte eines anklicken.  Foto: Torsten Seeger

 

Mit manuellem und Technik-Einsatz wurde im Herbst unser Kleingewässer am sog. „Potsdamer Platz“, das im Rahmen des EU-LIFE-Projektes angelegt worden war, „restauriert“. Das Gewässer war in den letzten Jahren zunehmend mit Röhrichten zugewachsen und immer öfter gänzlich trocken gefallen. Letzteres war neben dem allgemeinen Wassermangel der letzten Jahre (Klimaerwärmung lässt grüßen) auch der Akkumulation von Schlamm und Wurzelmasse auf dem Teichboden geschuldet. Als amphibischer Lebensraum war das Kleingewässer schließlich ohne Wert. Sanierung tat also not. Und nachdem uns im letzten Herbst der Umschwung zu einer feuchteren Witterungsphase die Aktion „verregnet“ hatte, klappte es in diesem Jahr mit der Entschlammung. Nachdem wegen der Trockenheit das Wasser schon im Spätsommer vollständig verschwunden und der Boden somit tragfähig war, rückte am 6. Oktober und somit ziemlich genau 9 Jahre nach Schaffung des Kleingewässers erneut ein Kettenbagger an. Damit der Baggerfahrer die Geländeform überhaupt erkennen und entscheiden kann, wie er vorgeht, war im Vorfeld die gesamte Uferböschung per Hand und in Eigenleistung des LFV frei gemäht und beräumt worden. Der Gewässergrund ist nun von den vielen Pflanzen und nährstoffreichem Schlamm beräumt und um 10-20 cm vertieft. Vielen Dank dem Wasser- und Bodenverband für die gute und umgehende Durchführung der Arbeiten „auf Zuruf“!

Nun hoffen wir auf viel Nass von oben, damit sich die Mulde füllt und Rotbauchunke, Kammmolch und Co. im kommenden Frühjahr eine große offene Wasserfläche und vergleichsweise klares Wasser dort vorfinden.

Damit von unten mehr Wasser in den Teich drücken kann, muss noch unser Wehr am benachbarten Graben saniert werden. Das steht als Nächstes auf dem Programm. Text: Torsten Seeger

 


 

Windeignungsgebiet 34 (WEG 34) bleibt in der Planung

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Foto: Detlef Hase

Rettet diesen Wald!  Eine Fotogalerie

 

Windeignungsgebiet 35 bei Staffelde ist gestrichen. Neuendorf-Beetz (WEG 34) bleibt drin.

Inzwischen hat die Regionale Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel die eingegangenen Stellungnahmen ausgewertet. Die benannten Artenschutzkonflikte (WEG 34) und die Problematik Windräder in Landschaftsschutzgebieten (WEG 35) wurden mit den zuständigen Landesstellen (MLuL/LfU) beraten und entschieden. Danach ist das bei Staffelde geplante WEG 35 wegen nicht lösbarer Artenschutzkonflikte aus der Planung gestrichen worden. Streichungsgrund war jedoch hier nicht die ebenfalls vorhandene Überschneidung mit der Ausweisung als Landschaftsschutzgebiet. Wegen nicht lösbarer Konflikte mit der Ausweisung als Landschaftsschutzgebiet wurde nur das geplante WEG 36 bei Lehnitz östlich von Oranienburg gestrichen. Der Landschaftsförderverein hatte zum Windeignungsgebiet 35 bei Staffelde eine umfangreiche Stellungnahme abgegeben. Zu unserer Protestveranstaltung im Sommer auf dem Marktplatz in Kremmen waren auch viele Teilnehmer aus Staffelde, Flatow und Groß-Ziethen gekommen. Zumindest hier hat sich der Protest gelohnt.

Die Artenschutzkonflikte in unserem Windeignungsgebiet 34 Neuendorf-Beetz haben sich nach der oben genannten Beratung nicht bestätigt. In einem MAZ-Artikel vom 4.09.2016 wird dazu aus dem Planungsausschuss der Regionalen Planungsgemeinschaft wörtlich zitiert: „Wir schützen gesicherte Standorte der Tiere und nicht Verdachtsfälle, die vorsorglich gemeldet werden.“ Hintergrund scheint zu sein, dass es sich bei einem gemeldeten Seeadlerbrutplatz um einen Standort handelt, bei dem der Horst nicht mehr existiert. Die Präsenz der Art im Revier reicht wohl nicht aus. Das Windeignungsgebiet bleibt somit in der Planung und wir müssen weiter kämpfen. Ende 2016 soll der neue Regionalplanentwurf beschlossen werden. In 2017 sollen dann die Stellungnahmen bearbeitet werden. Mit einer Beschlussfassung des fertigen Regionalplanes ist nach der gegenwärtigen Planung 2018 zu rechnen.

 


 

Kranichrast

 Kranichrast

Foto: Sebastian Partzsch

Pressemitteilung AG Kranichschutz Rhin-/ Havelluch

 

Es ist Herbst. Die Tage werden wieder kürzer, die Blätter bunter. Und die Kraniche? Von Woche zu Woche zahlreicher! Oder etwa doch nicht?
Während in der ersten Oktoberwoche ca. 60.000 Exemplare von den vielen fleißigen ehrenamtlichen Zählern, ein Großteil davon Mitglieder im Landschaftsförderverein, allein im Rhinluch gezählt wurden, gab es jüngst einen kleinen Einbruch zu verzeichnen. So wurden bei der aktuellen Zählung (11.10.2016) im Rhin-/ Havelluch lediglich knapp 46.000 Kraniche gezählt.
Die Anzahl der Vögel war bislang in diesem Jahr doch recht beträchtlich für einen Oktoberanfang. Lag es vielleicht daran, dass der Sommer 2016 in Brandenburgs extrem trocken war und das Teichgebiet Linum und die umliegenden Bereiche aufgrund eines weitblickenden Wassermanagements vieler Aktiver vor Ort ein letztes wassergefülltes Refugium darstellten, während anderswo die Senken trockenfielen? Oder lag es doch eher am perfekten Flugwetter der letzten Spätsommertage? Und ist der aktuelle kleine Bestandseinbruch vielleicht dadurch begründet, dass nunmehr doch eher das typisch herbstliche Luchwetter bei uns vorherrscht? Mag alles zutreffend sein, allerdings müsste man da schon die Vögel selbst befragen. Und wenn Sie genau hinhören, antworten sie sogar - mit einem phantastischen Trompetenkonzert!

An dieser Stelle sei einfach mal ein großes Dankeschön für die Zählkolonnen angebracht, die sich jeden Dienstagmorgen bei Wind und oftmals nasskaltem Wetter hinter dem Ofen hervorlocken lassen, um im „Dienste der Wissenschaft“ Kraniche zu zählen.  

Sebastian Partzsch

 

 


 

 Umweltbeirat

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Der Kultur- und Sozialausschuss der Stadt Kremmen hat im September einem Antrag einer Fraktion stattgegeben und unter anderem beschlossen und empfohlen, einen Umweltbeirat einzurichten.

Gesucht werden hierzu engagierte Bürger Kremmens und seiner Ortsteile, die sich für den Umweltschutz vor Ort einsetzen und stark machen.

Bewerbungen sind an die Stadt Kremmen zu richten (siehe anliegendem Flyer). Der Umweltbeirat kann zu Beschlüssen der Stadtverordnetenversammlung Stellung nehmen und hat einen beratenden Charakter.
Wir bitten unsere ortsansässigen Mitglieder, sich für die Stelle(n) im Umweltbeirat zu bewerben und würden dies ausdrücklich begrüßen. Somit wäre ein starkes Band zwischen regionalem Umweltschutz und Stadtpolitik geknüpft!

Sebastian Partzsch (für den Vorstand)

 


 

Kalender Hilfe

Liebe Vereinsmitglieder, bitte helfen Sie uns!

Wie Sie bereits wissen, ist unser Vereinskalender „Im Oberen Rhinluch 2017“ seit Anfang August erhältlich und seit rd. 4 Wochen an vielen Verkaufsstellen in der Region käuflich zu erwerben.

In den vergangenen Jahren hatten wir stets einige Großaufträge von regionalen Gesellschaften, so dass es uns gelungen ist, fast alle Kalender zu verkaufen. Leider sind in diesem Jahr diese Großaufträge bisher ausgeblieben. Deshalb unsere herzliche Bitte: Helfen Sie uns bei der erfolgreichen Vermarktung unseres schönen Kalenders.

Wenn Sie gute Ideen haben für den Kalenderverkauf, dann schicken Sie uns bitte eine Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. . Wir melden uns. Der Kalenderverkauf ist eine der wichtigsten Finanzierungsquellen für unsere Vereinsaktivitäten. Deshalb würden wir uns auch sehr darüber freuen, wenn Sie für Freunde und Bekannte Kalender erwerben und zu Weihnachten verschenken würden, so wie es viele Vereinsmitglieder bereits tun. Und ganz toll wäre es natürlich, wenn Sie sich am Verkauf des Kalenders selbst beteiligen möchten. Zu den Modalitäten geben wir gerne Auskunft.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen.

Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit

 

 

 

 


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+++ LFV-Ticker 2016-09-23 +++

 

 


 

Fledermaus Monitoring

1-Fledermausexperte bei Vorbereitungen2-Standortsuche-Batcorder3-Batcorderstandort festhalten4-Batcorder im Wald  

Für weitere Bilder bitte anklicken

 

Das war interessant …, … und überhaupt nicht gruselig, als ich mich am Freitag, 09.09.2016, zusammen mit unserem engagierten Fledermausexperten Carsten Kallasch zu fortgeschrittener Abendstunde in den tiefen Wald des potenziellen Windeignungsgebietes 34 aufgemacht habe. Wir hatten vor, zwei sogenannte BatCorder, also Aufnahmegeräte von Ultraschallrufen der Fledermäuse, zu installieren.

Sie liefern verlässliche Daten über das dortige Fledermausvorkommen. Diese Geräte zeichnen über einen Zeitraum von nächtlich zwölf Stunden jegliche Rufaktivität der meiner Meinung nach doch sehr niedlichen und extrem nützlichen fliegenden Säugetiere auf. Aktiviert wird der Recorder erst beim ausgesendeten Ruf der Fledermaus. Mittels entsprechender Software und dem „Rufbild“ kann der Gutachter erkennen, um welche Arten es sich handelt. Die Gerätschaften sind nun mehrere Wochen lang im Gebiet im Einsatz. Zu hören waren dann noch Abendsegler und Rauhautfledermaus - und zwar mittels Batdetector. Ein wirklich interessanter Abend... . Sebastian Partzsch

 

Da wir den Geräteeinsatz und Gutachter bezahlen werden, wollen wir noch einmal freundlichst an unseren Spendenaufruf aus dem letzten Ticker erinnern und bedanken uns zugleich ganz herzlich bei den bisherigen Spendern.

 


 

Wanderung im Windeignungsgebiet - Resümee

01-oekologisch-ziemlich-wertloser-Fichtenwald02-oekologisch-ziemlich-wertloser-Kiefernwald03-der-Neuendorfer-Weg04-abwechslungsreich-strukturierter-Kiefernwald

Für weitere Bilder bitte anklicken

 

Das war schade…, dass an dieser sehr interessanten und schönen Wanderung nur 10 Personen teilgenommen haben.

Für Samstag, den 17.09. hatten wir eingeladen, an einer Wanderung im beplanten Windeignungsgebiet 34 teilzunehmen, um den dortigen Wald unter sachkundiger Anleitung kennen zu lernen.

Der Leiter der Oberförsterei Neuendorf Frank-Michael Hintze war ein toller Wanderleiter. Sehr eloquent erklärte er uns Struktur und Aufgaben des Forstamtes, erläuterte uns die verschiedenen Waldtypen in diesem Gebiet und wies immer wieder auf viele interessante Details hin. Anlass für diese Wanderung war die Aussage in den Planungsunterlagen für die Windeignungsgebiete, dass vor allem ökologisch wenig wertvolle Waldmonokulturen, wie z. B. Kiefern- oder Fichtenforste, betroffen sein sollen.

Auch wenn in dem laut Aussagen des Fachmannes wohl insgesamt über 6.000 ha großen unzerschnittenen Wald zwischen Rüthnick, Grieben, Neuendorf, Hohenbruch, Sommerfeld und Beetz, zusammengefasst unter dem Oberbegriff „Rüthnicker Heide“, solche Waldabschnitte teilweise vorhanden sind (Bilder 1 + 2), so überwiegt in diesem vorgesehenen Windeignungsgebiet (460 ha) jedoch ein sehr abwechslungsreicher Kiefern- und Mischwald mit unterschiedlicher Altersstruktur.

In vielen Nadelwaldabschnitten ist auffällig, dass sich dort der Kiefernwald sehr naturbelassen selbst entwickelt (Bilder 3 + 4 + 5). In den Mischwaldbeständen dominieren Rotbuchen, Hainbuchen und Stieleichen, aber auch andere Baumarten wie vereinzelte Douglasien, Robinien, Birken und Rosskastanienbäume (vor allem an einigen Wegrändern) sind dort zu sehen. Alles in allem also ein breites Spektrum an unterschiedlichen Baumarten.

Teilweise sind die Buchen bis zu 250 Jahre alt mit mächtigen Stämmen und eindrucksvollen Kronen. Wichtige Voraussetzungen also für viele Baumbrüter, wie z.B. den Schwarzstorch, Wanderfalken, Fisch- und Seeadler. Hinzu kommt, dass in diesen Mischwaldgebieten (Bilder 6ff) Totholz und viele Bäume mit Hohlräumen und Spechthöhlen stehen, die für viele Vogelarten und unsere einheimischen Fledermausarten ideal als Bruthöhlen sind. Unfassbar, dass so ein schönes und abwechslungsreiches Waldgebiet nicht erhaltenswert und schutzwürdig sein soll.

Die TeilnehmerInnen dieser interessanten Exkursion waren sich einig: Der Widerstand gegen diese Regionalplanung muss weiter gehen und es gilt mehr denn je: „Keine Windräder in unserem Wald.“ Gerne schicken wir Ihnen unsere laminierten A3-Plakate mit dieser Aufschrift, eine kurze E-Mail an uns reicht: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .
Sebastian Partzsch + Detlef Hase

 


 

Erntefest

Andrang am InfostandHier wache ich!Info-Stand-ImpressionInfo-Stand

Für weitere Bilder bitte anklicken

 

Das war toll… …und hat viel Spaß gemacht: Unser-Info-Stand auf dem Erntefest Kremmen war dieses Jahr nicht nur sehr attraktiv, sondern auch sehr erfolgreich.

Unser neues Vereinsmitglied Wolf-Rüdiger von Hase hatte uns dankenswerter Weise seine Scheune Nr. 28 kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ein wunderbarer Ort für die Präsentation unseres Landschaftsfördervereins! Zusammen mit Wolf-Rüdiger von Hase haben am Samstag und Sonntag Sebastian Partzsch, Torsten Seeger, Detlef Groß und Detlef Hase für unseren Landschaftsförderverein geworben und unsere Info-Stand-Produkte verkauft.

Im Mittelpunkt der Verkaufsaktivitäten stand natürlich unser neuer Kalender „Im Oberen Rhinluch 2017“. Detlef Hase hat dem Info-Stand mehr als 50 gerahmte Naturbilder aus der Region geschenkt, die auch viele Neugierige in die Scheune lockten. In einem verdunkelten Teil der Scheune zeigten wir den interessierten Gästen auf Großleinwand verschiedene Naturfilme von Karl-Heinz Sass, für die es reges Interesse gab.

Durch das abwechslungsreiche Angebot verweilten die interessierten Besucher längere Zeit bei uns, so dass viele anregende Gespräche über die Natur und den Naturschutz in der Region geführt werden konnten. Durch Verkauf der Kalender, unserer Postkarten und der Naturbilder sowie aufgrund von spontanen Spenden konnten wir an den beiden Tagen insgesamt fast 570,00 Euro einnehmen, eine stattliche Summe, die nun in den regionalen Naturschutz fließen kann. Das ist im Vergleich zu den Vorjahren ein sehr gutes Ergebnis. Von außen war die Scheune mit unserer großen LFV-Fahne und mit den Plakaten „Keine Windräder in unserem Wald“ und „Kein Solarpark im Neukammer Luch“ geschmückt. Das waren schon zwei „Hingucker“, um mit den Leuten ins Gespräch zu kommen.

Am Eingang der Scheune standen als weitere „Hingucker“ zwei große Reiher und zwei große Kraniche aus Blech gefertigt, schöne Belege für afrikanische Handwerkskunst. So waren wir nicht nur schön, sondern vor allem interessant aufgestellt. Sogar Kremmens Bürgermeister Klaus-Jürgen Sasse und die diesjährige Erntefestkönigin Beata fanden den Weg in unsere LFV-Erntefestscheune. Und unter diesen optimalen Bedingungen verging die Zeit mit den vielen Gästen wie im Fluge. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Erntefest in Kremmen - das war toll und hat viel Spaß gemacht!
Sebastian Partzsch / Detlef Hase

 

 

 

 


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