Verein LFV-Ticker

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+++ LFV-Ticker 2016-09-10 +++

 

 


 

Wanderung!

Am 17.09. (Sa) beginnt um 10:00 Uhr in Sommerfeld, Hohenbrucher Straße (Abzweig Neuendorfer Weg) unsere Wanderung durch die Schleuener Heide.

Um Anmeldung unter 033055 / 22099 (AB) wird gebeten.

Diesen Termin hatten wir bereits in unserem Juli Rundbrief angekündigt -->  www.oberes-rhinluch.de/termine-infos

 


 

Fledermaus-Monitoring Spendenaufruf

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Freunde und Förderer unseres Vereins, heute wenden wir uns mit einer Bitte um Unterstützung an Sie:

Wie Ihnen bekannt ist, wurden die Wälder bei Beetz/Sommerfeld/Hohenbruch/Neuendorf sowie am Autobahndreieck Havelland bei Staffelde von der Regionalen Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel als potenzielle Windeignungsgebiete ausgewiesen.

Der LFV Oberes Rhinluch reagierte vor einem Jahr mit einer umfangreich begründeten und ablehnende Stellungnahme. Diese wurde bei der Planungsgemeinschaft eingereicht und ist nachzulesen unter www.oberes-rhinluch.de/arbeitskreise/windkraft.

Die Regionale Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel ist aktuell dabei, eine zweite Planung zu erstellen, die Anfang 2017 zu einem weiteren, NEUEN Anhörungsverfahren führen wird.

Wir wollen uns mit entsprechenden Gegenargumenten auch an diesem zweiten Anhörungsverfahren beteiligen, um Windenergieanlagen in diesen erhaltenswerten Waldgebieten zu verhindern. Wir haben uns dazu entschlossen, einen Fledermaus-Experten mit der Erfassung der Fledermausfauna im Windeignungsgebiet 34 zu beauftragen. (Er hat bereits Ende August seine Tätigkeit aufgenommen, damit wir noch in diesem Jahr zu verwertbaren Ergebnissen kommen.)

Mit dem Fachgutachten des Experten wollen wir versuchen zu beweisen, dass es schützenswerte Fledermauspopulationen in diesem Waldgebiet gibt. Dieses Fachgutachten kostet rd. 7.000 Euro.

Wir möchten Sie herzlich bitten, unser Vorhaben mit einer Spende zu unterstützen. Jeder Euro hilft, diese Kosten zu decken.

Bitte nutzen Sie für Ihre Spende die nachfolgend genannte Bankverbindung und geben als Verwendungszweck „Fledermaus“ an. Ihre Geldzuwendung ist steuerlich absetzbar und bei Angabe Ihrer Anschrift senden wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zu.

Konto:

Landschaftsförderverein Oberes Rhinluch e. V.
IBAN: DE59 1605 0000 3740 9258 40
BIC: WELADED1PMB

 

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung im Namen des Vorstandes
Sebastian Partzsch
Vorsitzender

 

 


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+++ LFV-Ticker 2016-08-26 +++

 

 


 

Schlechtes Storchenjahr!

Nach Angaben von Weißstorch-Betreuer Dr. Rainer Herrmann, abgedruckt in der Ostprignitz-Ruppiner Ausgabe des „Märker“ am 06.08.2016, war es für Linum eines der schlechtesten Storchenjahre der für den Ort inzwischen 41 Jahre lang geführten lückenlosen Statistik.

Gerade einmal elf junge Störche wurden flügge. Keines der diesjährigen acht Linumer Storchenpaare hatte mehr als zwei Jungen. „Auf dem Torfstecher-, Hebammen- und Bäckerhorst sind es sogar nur ein Junges, zwei Paare sind kinderlos geblieben“, so der Experte. Es wird vermutet, dass das schlechte Reproduktionsjahr mit einem zu trockenen Frühjahr und fehlendem bzw. unzureichendem Nahrungsangebot einhergeht.

Sebastian Partzsch

 


 

Neue Informationstafel am „Unkenteichturm“

 

Anstrich Unkenturmkranich-infotafel  

Pünktlich zu unserem 25-jährigen Vereinsjubiläum und damit einhergehend dem 14. Sommerfest im Teichgebiet Linum wurde die neue Informationstafel am Vereinsturm eingeweiht. Sie bietet nun den interessierten Besuchern viel Wissenswertes rund um den Kranich in der sogenannten Frage-Antwort-Form.

Der herzliche Dank des Vorstandes gilt dem Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit und Finanzmittelbeschaffung, der dieses Schmuckstück geplant und in die Tat umgesetzt hat. Zuvor wurde bereits der untere Kanzelbereich mit einem neuen Anstrich versehen, um die Tafel besonders schön in Szene setzen zu können.

Freuen können Sie sich bereits jetzt auf die in Arbeit befindliche Informationstafel zur Vorstellung unseres Landschaftsfördervereins. Auch diese soll demnächst ihren Platz am Unkenteichturm erhalten.

Sebastian Partzsch

 


 

 

Text & Bild

Fotoeindrücke von unsererm Fest am 13.08.2016.

 

 


 

Sag mir wo die Blumen sind…

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Für weitere Bilder bitte anklicken

 

 Foto: Detlef Hase

 

…wo sind sie geblieben?

Wer kennt sie nicht, diese Zeile des Antikriegsliedes vom amerikanischen Folkmusiker Pete Seeger, das während des Vietnamkrieges durch Joan Baez und Bob Dylan weltbekannt wurde?

Heute passt dieser Text leider nur allzu gut zu unserem sommerlichen Landschaftsbild. Die blühenden Wiesen, Feldraine und Brachflächen sind fast überall verschwunden. Der bunten Feldflur wurde schon vor langer Zeit (siehe unten) der Krieg erklärt. Und mit dem Verlust der Wildblumen und Wildkräuter infolge von großflächigen Monokulturen, von Pestiziden und steter Überdüngung verschwinden auch unsere Insekten, wie z. B. Wildbienen, Hummeln, Libellen und Schmetterlinge. Prof. Freude hat in seiner Festrede auf unserer 25-Jahr-Feier in Linum sehr eindrucksvoll diese Zusammenhänge dargestellt.

Und haben Sie es auch schon gemerkt? In diesem Jahr sieht man kaum einmal einen großen Edelfalter fliegen. Wo sind sie geblieben?

Das Pfauenauge, der Admiral, der Schwalbenschwanz, der Distelfalter, der Kleine Fuchs, der große Perlmutterfalter? Mein Eindruck: Von Jahr zu Jahr werden diese hübschen Falter immer seltener. Und auch die kleineren Falter sind kaum noch zu entdecken. Selbst an solchen „Schmetterlingsmagneten“ wie Kratzdistel oder Wasserdost ist kaum noch das bunte Sommergeflatter unserer hübschen Schmetterlinge zu entdecken. Damit sie nicht ganz in Vergessenheit geraten, einige Aufnahmen im Anhang zu diesem Text.

Detlef Hase

 

 

Es geht ein Mann durch das bunte Land

die Messkette hält er in der Hand.

Sieht vor sich hin und sieht sich um:

„Hier ist ja alles schief und krumm!“

 

Er misst wohl hin und misst wohl her:

„Hier geht ja alles kreuz und quer!“

Er blickt zum Bach im Tale hin:

„Das Buschwerk dort hat keinen Sinn!“

 

Zum Teiche zeigt er mit der Hand:

„Das gibt ein Stück Kartoffelland.“

Der Weg macht den Augen Pein:

„Der muss fortan schnurgerade sein!“

 

Die Hecke dünket ihm ein Graus:

„Die roden wir natürlich aus!“

Der Wildbirnbaum ist ihm zu krumm:

„Den hauen wir als erstes um!“

 

Die Pappel scheint ihm ohne Zweck:

„Die muss da selbstverständlich weg!“

Und also wird mit so viel „Kunst“

die Feldmark regelrecht verhunzt!

 

 

Hermann Löns (1866 - 1914)

 

 


 

Infostand-Personal für Erntefest gesucht

Für das traditionelle Erntefest im Kremmener Scheunenviertel benötigen wir für den 2. Veranstaltungstag (Sonntag, 11.09.2016 ab 10:00 Uhr) zwei Infostandbetreuer, die unseren Verein präsentieren. Der Infostand wird in der Scheune Nr. 28 von Neu-Vereinsmitglied Wolf-Rüdiger von Hase bereits aufgebaut sein und ist durch seine geschützte Lage vom Wetter unabhängig.

Die Aufgaben bestehen in der Auskunftserteilung, im Verteilen unserer Vereinsflyer sowie im Verkauf unserer vereinseigenen Produkte (Kalender, Postkarten und gerahmte Naturbilder). Geplant ist, dass durch das Zeigen eines Films über das Rhinluch bzw. über Kraniche zu noch festzulegenden Zeiten das Publikum in die Scheune zu unserem Stand „gelockt“ werden soll.

Wer an dieser interessanten Unterstützung unserer Vereinsarbeit ein Interesse hat,
der möge sich bitte möglichst rasch per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. bzw.
unter der Telefonnummer 033055/22099 bei uns melden. Vielen Dank!

Sebastian Partzsch

 


 

 LFV-Kalender 2017

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Postkarten-Motive aus dem aktuellen Kalender
 

Unser Kalender für das Jahr 2017 feierte seine "Premiere" bei unserem Turmfest. Optional ist die Bestellung auch mit vier Postkarten (Motive aus dem aktuellen Kalender).

 ... Bestellung bitte hier

Wie jedes Jahr bitten wir um Hinweise auf weitere Kalender-Verkaufsstellen oder kluge Omas & Opas, die ihre Enkel, Kinder und Bekannte erfreuen wollen. Dabei können unsere Staffelpreise genutzt werden.

 

 

 

 


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+++ LFV-Ticker 2016-07-26 +++

 

 


 

Windrad-Plan muss komplett überarbeitet werden

Pause für geplante Windeignungsgebiete bei Neuendorf, Hohenbruch und Beetz/Sommerfeld (WEG 34) sowie Staffelde (WEG 35).
Der Entwurf des Regionalplanes „Freiraum und Windenergie“ ist zu überarbeiten und muss Anfang 2017 neu ausgelegt werden. Dies hat die Regionale Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel in ihrer Sitzung am 29.06.2016 beschlossen.

Ursache für die Änderungsnotwendigkeit war die Einbeziehung des Bestandes. Die Planung enthielt bisher nur Neuanlagen. Bestehende Windräder mit einem Abstand bis zu 750 m zur Siedlungsfläche werden zukünftig in die Planung  mit einbezogen. Gleichzeitig erfolgt in diesem Abstandsbereich eine Höhenbegrenzung auf 150 m. Viele Bestandsanlagen sind niedriger. Mehr als 300 Anlagen könnten somit aufgestockt werden. Moderne Anlagen sind jedoch bis zu 220 m hoch.

Für neue Windräder bleibt es bei dem alten Abstand zu Gebäuden von 1000 m. Für die Planung der beiden Windeignungsgebiete in unserer Nähe, hat dies keine Auswirkungen. Sie bleiben auf Grund der eingereichten Stellungnahmen beide in der Überprüfung.

Zur Berücksichtigung des Landschaftsschutzgebietes im WEG 35 bei Staffelde gibt es noch keine Meinungsäußerung der Regionalen Planungsgemeinschaft. Bei den Stellungnahmen mit Artenschutzbegründungen (WEG 34) wird inzwischen ein verschärfter Nachweis gefordert.

Gemeldeter Bruterfolg einer geschützten Art in der Nähe eine Planfläche reicht nicht mehr aus, um sie zu streichen. Um ein Gebiet ausschließen zu können, muss es eine Dokumentation geben. Der Landschaftsförderverein wird sich bemühen, dass diese Unterlagen in der nächsten Beteiligungsrunde vorgelegt werden können.

Wer uns zusätzliche Hinweise auf geschützte Arten in den genannten Gebieten geben kann, hilft uns dabei sehr.

Das Beteiligungsverfahren für den zweiten Entwurf zum Regionalplan für Bürger und Träger öffentlicher Belange ist für Anfang 2017 geplant.

Hartmut Rakow

 

 


 

 

Keine Feier ohne Gäste ( & gutem Essen :)

Anlässlich unserer 25-Jahr-Feier am 13. August 2016 möchten wir natürlich ungern alleine dastehen. Daher brauchen wir unbedingt SIE für´s gute Gelingen und erinnern auf diesem Weg nochmals an unseren Veranstaltungshinweis der besonderen Art. Hier folgt noch einmal unser Programm im Überblick:

 

13:30 Uhr   Einlass und Kalenderbilderausstellung „Im Oberen Rhinluch“ bei Sekt und/oder Orangensaft
14:00 Uhr   Begrüßung der Gäste, danach Festvortrag Prof. Dr. Matthias Freude, Grußworte der Gäste sowie Rück- und Ausblick „25 Jahre LFV“

 

Und ab 16:00 Uhr laden wir dann alle Gäste, Freunde des Vereins und Mitglieder zu unserem jetzt 14. Vereinsfest im Teichgebiet ein. Dort erwartet Sie leckeres Wildschwein.

Damit sich jedoch das Wildschwein auf dem Teller nicht so einsam fühlt, benötigen wir noch diverse „Beilagen“ (Salate, Obst, Gemüse, Wein etc. - für Brot/Brötchen wird gesorgt) und hoffen der guten alten Turmfest-Tradition folgend auf Ihre freundliche Unterstützung.

Sebastian Partzsch

 


 

Grasnelken auf den Rüthnicker Wiesen

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 Foto: Detlef Hase

 

Die Gegend um den Ort Rüthnick ist bekannt für ihre trockenen Sandböden.

Hier findet man eine bodenspezifische Vegetation mit einer interessanten Insektenwelt. Besonders auffällig sind zur linken Seite des Ortes große Trockenrasenflächen, die an zahlreichen Stellen überwiegend mit Grasnelken bewachsen sind. Kurz vor dem Ortsende gibt es zur Linken einen Plattenweg, der in das Gebiet führt.

Am Beginn des Plattenweges weist ein kleines Holzschild den Weg zu den Orten Wall und Papstthum. Ein Abstecher zu den Rüthnicker Sandwiesen ist lohnenswert für alle, die auch einen Blick für die kleine Pflanzen- und Tierwelt haben, wie die beigefügten Aufnahmen zeigen.

Detlef Hase

 

 


 

 

 LFV Kalender 2017

lfv-kalender  

Unser Kalender wird pünktlich zum Fest aus der Druckerei kommen, zum Turmfest ausliegen und somit seine "Premiere" feiern. Optional werden vier Postkarten mit Motiven aus dem aktuellen Kalender angeboten. Hier bitte einfach überraschen lassen.

Der Erwerb des Kalenders ist an diesem Tage zu empfehlen, da aufgrund der bisherigen Bestellungen unsere Auflage rasch aufgebraucht sein wird.

Wie jedes Jahr bitten wir um Hinweise auf weitere Kalender Verkaufsstellen oder kluge Omas & Opas, die ihre Enkel, Kinder und Bekannte erfreuen wollen. Dabei können unsere Staffelpreise genutzt werden.

Text: Klaus Michalek (dessen Mutter sich jedes Jahr über 20 Kalender freut, die sie verschenken kann)

 

 

 

 


Sollten Sie Aufnahmen auf unserer Website entdecken, die das Persönlichkeitsrecht verletzen, bitten wir um eine Information an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


 
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