Verein LFV-Ticker

canlı iddaa sitelerinin

tüvtürktüvtürk



+++ LFV-Ticker 2016-06-22 +++

 

 


 

 

25 Jahre Landschaftsförderverein Oberes Rhinluch e.V.

Bereits jetzt möchten wir Sie auf unsere geplanten Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen des Landschaftsfördervereins hinweisen. Das Jubiläum begehen wir am Samstag, 13. August 2016, ab 13:30 Uhr im Gemeindezentrum Linum, Kuhhorster Straße. Das vorläufige Programm zusammengefasst:

13:30 Uhr   Einlass und Ausstellung „Im Oberen Rhinluch“; es bleibt eine halbe Stunde Zeit für ein Getränk, gemeinsame Gespräche und das Betrachten unserer großen Sonderausstellung “Naturvielfalt im Luch”.
Wir zeigen Ihnen nur an diesem Tag eine Zusammenstellung aller 96 Motive, die wir für unsere acht Kalender 2010 – 2017 ausgewählt haben.
14:00 Uhr   Begrüßung der Gäste, danach Festvortrag Prof. Dr. Matthias Freude sowie Rück- und Ausblick „25 Jahre LFV“
16:00 Uhr   Wir laden alle Gäste, Freunde des Vereins und Mitglieder zu unserem traditionellen Turmfest im Teichgebiet ein.

 

Eine ausführliche schriftliche Einladung folgt noch. Sebastian Partzsch

 


 

 

Es kreucht und fleucht

01-Ameise-am-Blattstaengel02-Floorfliege03-Raubfliege-im-Gras04-Ruhender--Nachtfalter--Gelbe-Bandeule

Foto: Detlef Hase

 

 

Gibt es bei Ihnen in der Nähe noch eine naturbelassene Wiese oder kennen Sie sogar den Standort einer Brachfläche mit vielen Wildkräutern?

Dann sollten Sie unbedingt dort mal hingehen und genauer hinsehen, denn eine solche Fläche ist voller Leben, es kreucht und fleucht: Ameisen krabbeln an den Pflanzenstängeln auf und ab, Hummeln klammern sich am frühen Morgen noch an ihren Schlafhalm und Raubfliegen suchen nach Beute. Die Nachtfalter ruhen im Verborgenen und die Tagfalter besuchen die zahlreich blühenden Wildkräuter. Und auch Libellen fangen dort kleine Insekten.

Eine solche naturbelassene Fläche ist auch Nahrungshabitat für unsere Singvögel.

Leider gibt es im Zuge der Intensivierung der Landwirtschaft immer weniger solcher Kleinode. Schätzungen besagen, dass sich die Biomasse an Insekten seit den 1960er Jahren in Deutschland ungefähr halbiert hat.

Wen wundert es da, dass die Vögel der Feldflur ihre Jungen nicht mehr richtig ernähren können? (Das folgende Portfolio entstand auf einer wenige 100qm großen Fläche in der Nähe von Liebenwalde am 11. Juni 2016 innerhalb von 4 Stunden.) Text: Detlef Hase

 

 


 

Einladung zur Ausstellungseröffnung

Vereinsmitglied Detlef Hase wird am 25.06. seine neue Fotoausstellung in der Linumer Storchenschmiede eröffnen. Gezeigt werden mehr als 30 Aufnahmen unter dem Motto “Spiegelbilder”. Viele Vögel leben auf dem Wasser oder am Wasser. Das führt zu schönen Spiegelbildern, wenn es halbwegs windstill ist. Und das ist eine schöne Gestaltungsoption für die Vogelfotografie. Gleichzeitig zur Ausstellungseröffnung stellt Detlef Hase sein neues Buch vor: “Vögel fotografieren – Ein umfassender Ratgeber zu Technik, Gestaltung und Verhalten” Vereinsmitglieder und andere Besucher sind herzlich willkommen.

WO: NABU-Storchenschmiede in Linum,
WANN: Samstag 25.06.2016, 14:00 Uhr

 AK Öffentlichkeit

 


 

Woche der Umwelt

DSC_3952DSC_3971DSC_4003DSC_4030

 Foto: Klaus Michalek

 

Am 7. und 8. Juni 2016 nahmen sechs Vertreter des Landschaftsfördervereins (Torsten Seeger, Karl-Heinz Sass, Ekkehard Hinke, Hans Remek, Klaus Michalek und Sebastian Partzsch) an der „Woche der Umwelt“ teil, zu der die Deutsche Bundesstifung Umwelt sowie Bundespräsident Joachim Gauck in den Park von Schloss Bellevue geladen hatten.

Bei bestem Wetter präsentierten wir uns an einem Stand zusammen mit den Berliner Wasserbetrieben. Bei den knapp 200 Ausstellern stand das Thema „Nachhaltigkeit und Umweltschutz“ im Fokus.

Vorgestellt wurden viele innovative Produkte und lösungsorientierte Innovationen. Außerdem fanden diverse Fachforen statt. Alles in allem waren das nicht nur zwei einmalige und sehr aufregende Tage für uns, sondern die Einladung zur Teilnahme ist auch eine Bestätigung und Anerkennung für unsere regionale Naturschutzarbeit.

Nähere Informationen finden Sie im Internet unter www.woche-der-umwelt.de .

Sebastian Partzsch

 

 

 


Windeignungsgebiete in der Diskussion

Inzwischen hat der Planungsausschuss der Regionalen Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel in diesem Jahr drei mal zu den eingegangenen Stellungnahmen zum Entwurf des Planes „Freiraum und Windenergie“ getagt. Das letzte mal am 31.05.2016. Direkte Auswirkungen zu den Windeignungsgebieten 34 Neuendorf, Hohenbruch und Beetz/Sommerfeld und 35 Staffelde sind noch nicht zu erkennen. Die wichtigsten Aussagen, die einen Bezug zu den beiden Gebieten haben, sind:

o   Das Landschaftsschutzgebiet in Staffelde läßt sich von der Regionalen Planungsgemeinschaft nicht so ohne weiteres mit einem Windeignungsgebiet über planen. Der Konflikt ist zu prüfen.
o   Nach den eingegangenen Stellungnahmen der Kommunen soll für 7 von 36 Windeignungsgebieten auch eine Erweiterung geprüft werden. Dies gilt auch für WEG 34!
o   Die Stellungnahmen der Fachbehörden sind getrennt nach Belangen ausgewertet worden. Für den Belang „Artenschutz“ wird von den Fachbehörden ein streichen des WEG 34 und des WEG 35 gefordert. Für den Belang „Landschaftsschutzgebiet“ ist WEG 34 vereinbar und WEG 35 soll gestrichen werden.
o   In der Zusammenfassung aller Belange sollen von 36 ausgewiesenen Windeignungsgebieten nach den Fachbehörden 9 gestrichen werden. Darunter WEG 34 und WEG 35. Von den 9 zur Streichung vorgesehenen Windeignungsgebieten empfiehlt die Regionale Planungsgemeinschaft 2 zu streichen ( WEG 29 und 33) und 7 Streichempfehlungen der Fachbehörden zu prüfen u.a. auch WEG 34 und 35. o Hauptkritikpunkt in den Stellungnahmen ist, dass die bestehenden Windenergieanlagen nicht in der Planung berücksichtigt wurden. Eine Berücksichtigung würde die Fläche für Windeignungsgebiete bei uns fast verdoppeln.
o   Bei der Berücksichtigung von Artenschutzbelangen in der Planung soll in Zukunft das etwas strengere Helgoländer Papier Berücksichtigung finden. Dies hat Auswirkung auf den Schutz einiger zusätzlicher Arten.
o   Bei der Abgrenzung der Gebiete im Teilplan „Freiraum“ soll zu den bisherigen 13 Kriterien ein neues hinzugefügt werden: Flächen Nationales Naturerbe. Naturerbe-Flächen werden zukünftig bei den Vorranggebieten Freiraum im Planentwurf berücksichtigt. Die Kyritz-Ruppiner Heide und die Rüthnicker Heide werden als Naturerbe-Flächen den Freiraumflächen hinzugefügt ( + 4000 ha ).

 

 

Es wird also weiter geprüft. Die Stellungnahmen der privaten Einwänder zur Planung scheinen noch gar nicht kategorisiert worden zu sein. Der geänderte oder überarbeitete Entwurf des Planes „ Freiraum und Windenergie“ soll von der Regionalversammlung Ende des Jahres beschlossen werden. Danach schließt sich eine erneute Auslegung an.

Hartmut Rakow

 

 


Sollten Sie Aufnahmen auf unserer Website entdecken, die das Persönlichkeitsrecht verletzen, bitten wir um eine Information an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


 

+++ LFV-AKTIONS Ticker 2016-05-19 +++

 

 


 

Keine Windräder in unserem Wald

Liebe Vereinsmitglieder

Wir möchten auf diesem Weg noch einmal an unsere Veranstaltung zur Übergabe der Protestkarten gegen die geplanten Windeignungsgebiete in der Region Beetz/Sommerfeld/Kremmen/Staffelde an die Stadt Kremmen erinnern.

 

- Am Samstag, den 21.05.

- Auf dem Marktplatz im Kremmen

- Treffen vor dem Vereinsbüro um 09.45 Uhr

- Veranstaltungsbeginn um 10.00 Uhr

 

Unsere Vorbereitungen laufen auf Hochtouren:

2500 Info-Blätter wurden in der Region an Multiplikatoren, vor allem Geschäfte und Gaststätten, verteilt.

800 Karten mit den Unterschriften besorgter Bürgerinnen und Bürger sind an langen Bändern befestigt und werden am Samstag über unseren Köpfen im „Protest“wind wehen.

30 zusätzliche Plakate „Keine Windräder in unserem Wald“ werden zu sehen sein.

Redebeiträge sind in Vorbereitung, Mikrophon und Lautsprecher sind organisiert.

Die Presse ist informiert. Wir geben uns also viel Mühe.

 

Diese Veranstaltung wird hoffentlich ein Erfolg ... ,

... weil es davon abhängt, wie viele engagierte und besorgte Bürgerinnen und Bürger an unserer Veranstaltung teilnehmen werden.

 

Bitte kommen Sie zahlreich, mit Kind und Kegel, und bringen Sie am besten noch einige Freunde und Bekannte mit.

Bitte senden Sie diese Information auch weiter an potentielle Mitstreiterinnen und Mitstreiter.

 

Vielen Dank und mit besten Grüßen

Arbeitskreis Öffentlichkeit + Vorstand des LFV Oberes Rhinluch e.V.

 

Informationen zu dem Thema "Keine Windräder im Wald"

unter  http://www.oberes-rhinluch.de/arbeitskreise/windkraft

 

 


 

Storchenküken in Kremmen

stoerche-1stoerche-2stoerche-3 Die Störche in der Kremmener Innenstadt haben dort erfolgreich gebrütet, drei hungrige Küken sind nun zu füttern und wir drücken die Daumen, dass das kalte Wetter keinen Schaden anrichtet.  

 

 


 

 

 


 

 

 


 

+++ LFV-Ticker 2016-05-03 +++

 

 


 

Windräder im Wald wahrscheinlich

Windräder im Wald bei Neuendorf, Hohenbruch und Beetz/Sommerfeld immer wahrscheinlicher.

Es läuft zwar immer noch das Planungsverfahren zum Entwurf des Regionalen Entwicklungsplanes „Freiraum und Windenergie“, ein Besuch der Planungsausschusssitzung der Regionalen Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel am 31.03.2016 lässt jedoch keine Änderung der Absicht zur Ausweisung eines Windeignungsgebietes bei Neuendorf, Hohenbruch und Beetz/Sommerfeld erkennen.

Anders beim geplanten Windeignungsgebiet in der Nähe von Staffelde. Hier hat das Landesumweltministerium klargestellt, das Landschaftsschutzgebiete einer Planung für Windräder entgegenstehen.Letztendlich mag eine entsprechende Stellungnahme der Naturschutzstation Linum hierzu beigetragen haben.

Inzwischen sind 3744 Stellungnahmen zum Thema Windenergie bei der Regionalen Planungsgemeinschaft eingegangen. In der Planungsausschusssitzung am 23.04. wurde darüber berichtet, wie man diese Stellungnahmen abarbeiten will. Dabei waren zu diesem Zeitpunkt die Stellungnahmen zum für uns wichtigen Artenschutz noch gar nicht endgültig erfasst und aufbereitet. Trotzdem fand am 25.04.2016 eine Beratung der Regionalen Planungsgemeinschaft mit dem Landesamt für Umwelt zum Thema Artenschutz statt.

In der Presse war zur Einhaltung des Artenschutzes zu lesen: „Wenn das Landesamt für Umweltschutz sagt, hier besteht ein Tötungsrisiko, da steht die Genehmigung in Gefahr – dann ist das sehr bedeutsam“, so der Leiter der Planungsstelle.

Also Fledermäuse, Rotmilane und Mäusebussarde helft! Ansonsten finden in Neuruppin am 17., 24. und 31. Mai weitere Planungsausschusssitzungen zur Abwägung der vorgebrachten Stellungnahmen statt. Eine endgültige Beschlussfassung der Regionalversammlung noch vor der Sommerpause wird es jedoch nicht geben. Diese soll erst Ende des Jahres erfolgen. Offiziell wegen der vielen Stellungnahmen. Aber nach einer Beratung des Regionalvorstandes in diesem Monat zum Thema „Keine Beschlussfassung zum Windeignungsplan vor Beendigung des Volksbegehrens im Juni des Jahres“, hat man die Entscheidung über die Windeignungsgebiete nach hinten verschoben.

Hartmut Rakow

 


 

Protest öffentlich machen

plakat-windkraft_A Wer den Landschaftsförderverein noch in seinem Protest gegen die Ausweisung von Wald-Windeignungsgebieten am Autobahndreieck Havelland bei Staffelde sowie bei Sommerfeld, Beetz, Hohenbruch und Neuendorf öffentlich unterstützen möchte, der sei hierzu herzlich eingeladen.  

 

Es sind noch laminierte Plakate in der Größe A3 und A4 (siehe Foto) vorhanden, die somit gut und gerne an jede noch so kleine Gartenpforte oder Toreinfahrt passen.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an uns unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. bzw. unter der Telefonnummer 033055/ 22 0 99.

Bitte alle notwendigen Daten auf dem Anrufbeantworter hinterlassen!

 


 

Alle Jahre wieder ...

Doppelstorch2-2016  

… finden im Frühjahr die Weißstörche aus ihren weit abgelegenen Winterquartieren zurück in unsere heimischen Gefilde.

Liegt es am (guten) Nahrungsangebot, das sie hier vorfinden? Oder vielleicht am Partner? Oder spielt dann doch eher das Nest, auch Horst genannt, die Hauptrolle, dass sie immer wieder hierher zurückkehren?

 

Wohl Letzteres ist der Fall, denn dem Partner treu sind die Störche nicht unbedingt, dem Nest allerdings schon! Aber mit Horst, jedoch ohne ausreichende Nahrungsquellen und Partner kein (überlebender) Storchennachwuchs!

Ob es dieses Jahr ein gutes Storchenjahr wird, kann man sicherlich zu diesem frühen Zeitpunkt noch nicht abschätzen. Da spielt neben der bereits erwähnten Nahrungsfülle auch das Wetter in den kommenden Wochen eine Rolle. Fakt ist jedoch, dass sich nach Auskunft von Marion Szindlowski von der Storchenschmiede in Linum bis Ende April bereits acht Storchenpaare in Linum „niedergelassen“ haben.

Doch nicht nur in Linum begegnen einem die Störche, auch in Kremmen, Sommerfeld, Hohenbruch und um das Rhinluch insgesamt haben sie bereits ihre Nester bezogen. Die ersten Kremmener Störche kamen bereits im Februar aus Afrika zurück (Wir hatten darüber berichtet).

Denn frühzeitiges Erscheinen sichert die besten Horste und somit die Chance, das nesttreue Weibchen aus dem Vorjahr zurück zu “erobern“.

Sebastian Partzsch

 


 

Rotbauchunken im Teichgebiet

 

http://www.oberes-rhinluch.de/eu-life

 

Sie sind im Teichgebiet!

Und sie haben unsere Aufmerksamkeit.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Rotbauchunke

 

Sie wird in 30 Sprachen beschrieben.

 

http://www.lugv.brandenburg.de/Rotbauchunke  

Die Naturschutzstation Rhinluch der Landesregierung hat sie als herpetologischen Aufgabenschwerpunkt.

 

 http://www.life-bombina.de/index.php   

Europa kümmert sich um die 4-5 cm kleine Amphibie 

 

https://www.youtube.com/  

Zu hören auch aus großer Entfernung

 

 

 

2011 in unserem LFV Kalender

 

 Rotbauchunke

   

Erleben Sie unsere natürlichen "Schätze" und unterstützen Sie uns.

-->  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

 


 

Oh wie niedlich!

01_Graugaense-mit-Goessel02_Oh-wie-niedlich03_Wachsam-am-Ruheplatz04_Bei-der-Futtersuche05_Erwischt!!!06_Fuchs-mit-Gaensekueken07-Oh-wie-niedlich

 

 

Wenn Sie jetzt im Linumer Teichgebiet spazieren gehen, dann können Sie auf dem Unkenteich
die Graugänse mit ihren kleinen Küken - “oh wie niedlich!” - beobachten.

Auf den Dämmen zwischen den Teichen sprießt das frische Frühlingsgrün, das den Gänsen wohl besonders gut schmeckt.

Das hat aber auch schon längst der Fuchs bemerkt, der dort auf der Lauer liegt.  Schließlich muss er seine kleinen Welpen – “oh wie niedlich!” - auch satt bekommen.

Foto & Text: Detlef Hase

 

 


 

 

 


 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Free template 'Colorfall' by [ Anch ] Gorsk.net Studio. Please, don't remove this hidden copyleft!