Verein LFV-Ticker

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+++ LFV-Ticker 2016-02-22 +++

 

 


 

Baumpflanzaktion

Wir wollen nicht immer nur deprimierende Nachrichten von Baumfällungen allen Orts hören und dulden, sondern mit gutem Beispiel vorangehen.

Deshalb findet am Samstag, 05. März 2016, eine Baumpflanzaktion im Kremmener Ortsteil Beetz mit freundlicher Unterstützung und in Zusammenarbeit mit Vereinsmitglied Prof. Ern statt.

Treffpunkt ist um 09:00 Uhr an der Grundschule Beetz (Beetzer Dorfstraße in Richtung Wall).

Am Beetzer Luchweg in der Nähe des Königsgrabens wollen wir standortgerechte Gehölze in die Erde bringen und so unseren Beitrag zum Natur- und Landschaftsschutz leisten. Hierfür benötigen wir jedoch Ihre Hilfe! Neben der eigentlichen Pflanzung muss u.a. der Schutz vor Wildverbiss angebracht werden.

Wer Kraft, Lust, Zeit, das Bedürfnis an der frischen Luft tätig zu sein sowie Spaten und/oder Schippe hat, sei herzlich eingeladen.

Bitte zur Organisation einer Stärkung vorab bis spätestens 26. Februar 2016 anmelden unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.   oder 033055/ 22 0 99 (Büroanschluss mit AB). Sebastian Partzsch

 


 

Mitgliederversammlung

Unser Rückblick auf das Vereinsjahr 2015 findet diesmal am Samstag, 12. März 2016, in der Museumsscheune Kremmen (Scheunenweg 49) statt. Beginn ist um 09:30 Uhr.

Wir laden unsere Vereinsmitglieder recht herzlich ein!

Neben einem Vortrag von Herrn Andeas Herrmann von der Humboldt-Universität zu Berlin zum Thema „Wiedervernässung des Möllerschen Luchs“ (Rüthnicker Heide), werden die letztjährigen Aktivitäten des Vereins offengelegt. Eine Vorstandswahl findet diesmal nicht statt.

Allerdings suchen wir eine Nachfolgerin / einen Nachfolger für die Funktion des Rechnungsprüfers. Unser langjähriger Prüfer Hubert Pomplun legt sein Amt mit Abschluss des Jahres 2015 nieder. Wir bedanken uns bereits jetzt auf diesem Wege recht herzlich für die jahrelange gute Zusammenarbeit.

Bitte „hören“ Sie in sich, ob Sie nicht der richtige Nachfolger bzw. die passende Nachfolgerin für dieses Amt wären - Vielleicht können Sie auch andere geeignete Personen für eine Kandidatur gewinnen. Bei Interesse melden Sie sich doch bitte bereits vorab unter 033055/ 22 0 99 bzw. unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.   . Sebastian Partzsch

 

 


 

25 Jahre Landschaftsförderverein Oberes Rhinluch e.V.

Ein Grund zu feiern?

Mit den Ritualen eines Vereines tut sich der LFV in der Regel schwer. Lieber aktiv draußen für Natur und Landschaft etwas tun, als Vereinsmeierei im Sitzungssaal.

Aber das eine geht offenbar ohne das andere nicht. Deswegen „Vereinsarbeit auf kleiner Flamme“ auch beim Jubiläum.

Geplant ist eine Veranstaltung in Verbindung mit unserem Turm Fest an den Teichen in Linum am 13.08.2016. Dies soll um 16.00 Uhr, wie gewohnt, beginnen. Vorher soll dann das Jubiläum in einer Veranstaltung mit Festredner und Ehrengästen gewürdigt werden. Der Vorstand ist dabei hierfür ein Vorbereitungsteam einzusetzen.

Also schon jetzt Geburtstagsfeier vormerken.

Hinweise, Wünsche und Ideen bitte an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. . Hartmut Rakow

 


 

Nach dem Kalender ist vor dem Kalender

Unser LFV-Kalender 2016 war ein voller Erfolg. Die ausgewählten Motive konnten überzeugen und so war bereits Anfang Dezember der Kalender fast ausverkauft.

Unser regelmäßiger Jahreskalender ist nicht nur eine gute Werbung für den LFV in der Region, sondern inzwischen auch eine wesentliche Finanzquelle für die Aktivitäten des Vereins. Aus diesen Gründen planen wir auch die Herausgabe eines LFV-Kalenders 2017.

Mit den Vorarbeiten haben wir bereits begonnen. Am 19.03.2016 soll im Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit bereits die Auswahl der Kalendermotive für den Kalender 2017 erfolgen. Wer schöne Naturfotos (Landschaft, Pflanzen, Tiere) aus dem Oberen Rhinluch hat, der kann uns seine Motive gerne anbieten.

Bitte die Aufnahmen per Mail an folgende Adresse senden: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Querformat, lange Seite 1.200 Pixel und die Datei möglichst im JPG Dateiformat mit max. 300 KB. Bitte den Aufnahmestandort mit angeben. Weitere Informationen zu unseren Kalenderprojekten und über unsere Kriterien für die Motivauswahl finden Sie unter www.oberes-rhinluch.de/kalender 

Wir bedanken uns. Detlef Hase

 

 


 

Volksbegehren Windkraft

Gegen Windkraftanlagen im Wald! Für größere Abstände der Windräder zur Wohnbebauung!

Wer für die Durchsetzung dieser beiden Forderungen ist, der kann sich jetzt mit seiner Meinung in die hohe Landespolitik einmischen.

Wie? Ganz einfach von zu Hause aus: Briefunterlagen beim Einwohnermeldeamt anfordern, Stichwort: Volksbegehren Windkraft, zu Hause ausfüllen und portofrei absenden.

Ganz schnell im Einwohnermeldeamt direkt: Personalausweis vorlegen, Stichwort: Volksbegehren Windkraft, Bogen unterschreiben, fertig.

Hintergrund: Die Volksinitiative mit den gleichen Forderungen und über 33 Tsd. Unterschriften ist im Landtag Brandenburg im vorigen Jahr abgelehnt worden. Stattdessen ist eine Verdoppelung der Windkraftanlagen geplant.

Der jetzige Mindestabstand von Windrädern zur Wohnbebauung beträgt 1000 Meter. Gefordert wird ein Mindestabstand der 10-fachen Höhe der Naben der Windräder. Bei heutigen Windrädern von 150 Metern bis 200 Metern Nabenhöhe wären das 1500 Meter bis 2000 Meter Abstand zur Wohnbebauung. In Bayern z.B. eine übliche Regelung.

Keine Probleme mit dem Abstand zur Wohnbebauung haben in der Regel Windräder im Wald. Durch notwendige Straßen- und Fundamentbauarbeiten kommt dies aber oft einer Zerstörung der Waldbereiche und der Natur gleich. Weitere Informationen auch unter www.vi-rettet-brandenburg.de/volksbegehren . Hartmut Rakow

 


 

Singvögel

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Ein Winterfütterungsstelle im Garten für unsere Singvögel hilft nicht nur unseren gefiederten Freunden, den Winter "ohne Schaden an Leib und Seele" zu überstehen, sondern es macht auch viel Freude, das Geschehen dort zu beobachten.
Foto: Detlef Hase

 

 


 

 

 


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+++ LFV-Ticker 2015-12-07 +++

 

 


 

Regionalpläne mit Windeignungsgebieten unwirksam?

Der LFV hat sich gegen die Ausweisung von Windeignungsgebieten im Wald bei Neuendorf/Beetz-Sommerfeld und Staffelde ausgesprochen -->  Stellungnahme Windkraft

Die Stellungnahme wird gegenwärtig von der Regionalen Planungsgemeinschaft Ostprignitz-Ruppin bearbeitet. Sollte, u.a. wegen unserer Stellungnahme, der zukünftige Regionalplan dort keine Windeignungsgebiete ausweisen, stellt sich trotzdem die Frage der Gültigkeit des Planes, da die Wirksamkeit der Landesplanung insgesamt strittig ist.

Das Oberverwaltungsgericht hatte 2014 den Landesentwicklungsplan wegen schwerer Formfehler für ungültig erklärt. Die Landesregierung hatte daraufhin die Formfehler korrigiert und den Plan wiederum für wirksam erklärt.

Investoren haben vor Verwaltungsgerichten jetzt trotzdem erfolgreich ihre geplanten Windparks durchgesetzt, obwohl Regionalpläne dort keine vorsahen. Die Gerichte begründeten dies mit einer ungültigen Landesplanung. Sollten deswegen auch Regionalpläne nicht wirksam sein, können Windräder sogar dichter als 1000 Meter an die Wohnbebauung herangebaut werden.

Gegenwärtig schützt uns vor der Absicht der Investoren im Wald bei Neuendorf/Beetz-Sommerfeld und Staffelde Windräder zu bauen nur der von der Stadt Kremmen gefasste Beschluss zur Aufstellung eines Teilflächennutzungsplanes „Windenergie“.  Dieser Beschluss entfaltet eine aufschiebende Wirkung gegenüber Genehmigungswünschen von Investoren. Solange der Teilflächennutzungsplan nicht genehmigt ist, besteht auch für Investoren kein Anspruch auf Genehmigung.  Hartmut Rakow

 


 

Brandenburgische Volksbegehren gegen Massentierhaltung

Noch 37 Tage bis zum Ende der Unterschriftenaktion für ein Volksbegehren.

Wie wir unter  http://www.oberes-rhinluch.de/termine-infos/aktuelles bereits informierten wird die Zeit knapp.

Sollten Sie noch nicht aktiv geworden sein, bitte werden Sie es jetzt.

Sie haben das Recht in die Politik einzugreifen --> https://www.volksbegehren-massentierhaltung.de/

 


 

Protest gegen Windräder fortgesetzt.

Die vom LFV durchgeführte Unterschriftenaktion konnte inzwischen einen Rücklauf von über 540 Postkarten verzeichnen.

Zum Teil sind auf den Karten mehrere Unterschriften enthalten, so dass wir bislang fast 600 Unterschriften erhalten haben. Durch Verteilung der Flyer an alle Haushalte im Raum Neuendorf, Hohenbruch, Sommerfeld, Beetz und Rüthnick sowie in der Gemeinde Schönwalde-Glien, Pausin, Paaren, Wansdorf und Perwenitz konnte viel Aufmerksamkeit erzeugt werden. Auch die Kernstadt Kremmen wurde partiell beliefert. Die Verteilung der Flyer in Staffelde und Klein Ziethen ist in vollem Gange.

Positiv: Es gab aufgrund dieser Aktion auch einige Spenden und Neu-Mitglieder. Die Ausgabe der Flyer auch in Linum über die NABU-Storchenschmiede erzeugte Unterstützung u.a. aus Berlin, Görlitz, Dortmund, Bremen und Stuttgart. Zahlreiche weitere Karten gingen aus Oberkrämer und Oranienburg ein.

Durch die gute Vernetzung untereinander und in Zusammenarbeit mit der Bürgerinitiative Schönwalde-Glien haben wir allein aus Borkheide und Borkwalde, gelegen im Landkreis Potsdam-Mittelmark, über 70 unterstützende Unterschriften erhalten. Das gemeinsame Schicksal verbindet, denn auch die Bürger dieser Gemeinden zeigen Widerstand gegen geplante Windkraftanlagen im Wald.

Den Verteilern ein herzliches Dankeschön. Mit den Karten wurden erste Plakatwünsche geäußert. Die gedruckten Plakate liegen jetzt vor und können aufgehängt werden. Die Verteilung soll wie bei den Flyern erfolgen. Weitere Flyer stehen ebenfalls zur Verteilung bereit.

Wer unsere Aktion gegen die geplanten Windräder in unserem Wald mit einem Plakat an seinem Gartenzaun unterstützen will, wendet sich an unser Büro oder unsere Seite im Internet.  Hartmut Rakow

 


 

Arbeitseinsätze

Die Kraniche sind größtenteils fort, der Winter naht. Zeit also wieder für unsere jährlichen Pflegemaßnahmen im Linumer Teichgebiet. Die Schilfmahd-Arbeiten und Baumpflegeschnitte beginnen bereits im Dezember in der 50. Kalenderwoche und werden wohl bis ins zeitige Frühjahr hinein andauern.

Für gewöhnlich werden die Einsätze samstags ausgeführt. Allerdings ist nicht ausgeschlossen, einige Arbeiten auch unter der Woche durchzuführen.

Ansprechpartner für die Pflegearbeiten ist wie immer Ekkehard Hinke. Dieser ist erreichbar unter der Telefonnummer 03302/ 22 02 12 bzw. unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Sobald die Termine feststehen, werden sie wie üblich auf unserer Internetseite unter „Aktuelles“ bekanntgegeben. Um tatkräftige Unterstützung und Anmeldung bei Ekkehard Hinke (möglichst zwei Tage vor Durchführung der Arbeiten) wird gebeten. Sebastian Partzsch

 


 

25-Jahr-Feier -  Landschaftsförderverein Oberes Rhinluch e.V.

Im Jahr 2016 begeht der Landschaftsförderverein seinen 25. Geburtstag.

Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Es ist beabsichtigt ein kleines Geburtstagsprogramm zu gestalten.

Zur Organisation und Planung wird sich in nächster Zeit ein Festkomitee bilden, das mit der Ausgestaltung der Feier beauftragt ist. Es wäre sehr wünschenswert, wenn sich die Vereinsmitglieder aktiv an der Vorbereitung der Feierlichkeiten beteiligen.

Interessenten melden sich bitte per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. bzw. unter 033055/ 22099. Sebastian Partzsch

 


 

LFV Kalender 2016

Unser seit sieben Jahren herausgegebener Foto-Kalender ist in diesem Jahr der "Renner".

Begehrt und Nachgefragt hat fast die gesamte Auflage, überwiegend in der Region Rhin-Havelluch, ihren Besitzer gefunden. Die ausdrucksstarken und schönen Aufnahmen beeindrucken Menschen im gesamten Bundesgebiet. Und das Jahr für Jahr. Nochmals ein Dank an alle Bildmotiv-Einsender.

In wenigen Monaten wird der Arbeitskreis Öffentlichkeit wieder über die Motive für den Kalender 2017 beraten.

Wir freuen uns auf ihre Zusendungen an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 


 

Schöne Adventszeit

Eine schöne, besinnliche und hoffentlich stressfreie Vorweihnachts- und Adventszeit wünschen Ihnen recht herzlich der Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit sowie der Vorstand des Landschaftsfördervereins.

 

 


 


 


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+++ LFV-Ticker 2015-10-20 +++

 

 


 

Eine Flut von Eingaben

Die Regionale Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel (RPG) hatte im Planentwurf „Freiraum und Windenergie“ im Wald zwischen Neuendorf und Beetz/Sommerfeld und am Autobahnkreuz Havelland bei Staffelde neue Windeignungsgebiete ausgewiesen. Dazu hatte der LFV eine ablehnende Stellungnahme mit ausführlicher Begründung unserer Position abgegeben -->  Stellungnahme Windkraft

Inzwischen ist die Frist abgelaufen und es sind 2.000 Stellungnahmen bei den Planern eingegangen. Mehr als 1.500 Bürger regen die Reduzierung oder Streichung von Eignungsgebieten an.

Der RPG-Geschäftsführer warnt in der Presse vor zu großen Erwartungen der Bürger: „Wenn wir ein Flächenangebot streichen, müssen wir ein anderes schaffen“. So sähe das Gesetz es vor.

Kompromissvorschläge der Stadt Kremmen eine Fläche nördlich der Germendorfer Deponie oder östlich von Beetz im Wald auszuweisen, wurden im Regionalplanentwurf nicht berücksichtigt. Diese Vorschläge würden nach der RPG nicht den Eignungskriterien entsprechen. Die vorgeschlagenen Flächen sollen viel zu klein sein. Die Kremmener Stadtverordnetenversammlung hatte sowohl den Standort im Wald bei Neuendorf und Beetz/Sommerfeld sowie den Standort bei Staffelde abgelehnt. Die RPG wird jetzt bis Anfang nächsten Jahres die Stellungnahmen bearbeiten und das Abwägungsergebnis den Regionalräten zur Entscheidung vorlegen. Das sind Vertreter der Kommunen und der Landkreise.

Hartmut Rakow

 


 

Unterschriftenaktion gegen Windräder im Wald bei Neuendorf, Hohenbruch, Beetz/Sommerfeld und Staffelde

Mit einer Unterschriftenaktion gegen den geplanten Bau von ca. 25 Windrädern im Wald dicht bei Neuendorf, Hohenbruch, Beetz/Sommerfeld und einer weiteren Anzahl bei Staffelde soll der Protest fortgesetzt werden.

Dazu gibt es jetzt einen Flyer, der über die geplanten Vorhaben informiert. Mit einer anhängenden Postkarte kann man eine enthaltene Protesterklärung unterschreiben und an den Landschaftsförderverein versenden.

Die Verteilung soll in den genannten Orten direkt in die Haushalte erfolgen.

... und via des folgenden Downloadlink (1,7 Mb) --> es öffnet sich ein extra Fenster

Hartmut Rakow 

 


 

 

Größerer Abstand von Windrädern zur Wohnbebauung gefordert

Ein Volksbegehren zur Einschränkung von Windkraftanlagen in Brandenburg ist von der Initiative „Rettet Brandenburg“ in die Wege geleitet worden.

Für ein erfolgreiches Volksbegehren sind mindestens 80.000 Unterschriften zu sammeln. Es soll ein größerer Mindestabstand der Windräder zu Wohnsiedlungen erreicht werden. Der jetzige Abstand beträgt in Brandenburg 1 Km. In einer ersten Stufe der Volksinitiative waren bereits 30.000 Unterschriften von Bürgern gesammelt worden.

Die Forderungen nach einem größeren Mindestabstand zu Wohnsiedlungen und nach einem Verbot von Windrädern im Wald waren im September vom Landtag abgelehnt worden.

 Hartmut Rakow

 


 

Geplante Solar-Anlage

Unsere Bemühungen, die geplante Photovoltaikanlage (12,88 ha groß an der A24) in der Nähe von Flatow im europäischen Vogelschutzgebiet Rhin-/Havelluch zu verhindern, müssen wir fortführen.

In der Stadtverordnetenversammlung am 15.10.2015 stimmten die anwesenden Abgeordneten mit 9/3/3 für den Beschluss der Offenlage des geplanten Vorhabens, obwohl die CDU-Fraktion zuvor den Antrag stellte, die Abstimmung über den Offenlagebeschluss aufgrund fehlender Umwelt- und SPA-Verträglichkeitsprüfung zu vertagen. Diesem Antrag wurde nicht stattgegeben (6/8/1). Anscheinend kümmert es den größeren Teil der Abgeordneten nicht, dass es sich bei dem betroffenen Gebiet nicht nur um einen "Nahrungsplatz", sondern auch um einen "Vorsammelplatz" für die rastenden Kraniche handelt! Und der Kranich im Logo des "Tor zum Rhinluch", wie sich die Stadt selbst gerne nennt, hilft uns auch nicht weiter. Auch die Stellungnahme von „Kranichschutz Deutschland“, dass das Vorhaben nicht mit dem europäischen Recht vereinbar ist, und dass bei schlechter Sicht ein hohes Kollisionsrisiko für die Kraniche besteht, weil die Vögel helle graue Flächen häufiger mit einer Wasseroberfläche verwechseln, war ebenfalls belanglos.

Der Beschluss über die geplante Errichtung des Solarenergieparks Flatow sowie die diesbezüglichen Planungsunterlagen werden nun zu gegebener Zeit öffentlich gemacht. Wir als LFV, alle Naturschutzverbände und Sie als Bürger haben dann die Möglichkeit, binnen vier Wochen schriftliche Einwendungen gegen das Vorhaben bei der Stadtverwaltung Kremmen vorzubringen. Wir möchten Sie bereits jetzt bitten, von diesem Recht Gebrauch zu machen! Über den Termin der öffentlichen Bekanntmachung werden wir Sie unter „Aktuelles“ auf unserer Webseite unterrichten. Also, reinschauen lohnt sich immer!

Sebastian Partzsch

 

 


 

"Nur" 60.000

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Wir haben Mitte Oktober und es sind rd. 60.000 Kraniche zur Herbstrast bei uns im Luch. Das sind erheblich weniger Vögel als im Vorjahr.

Gibt es dafür Ursachen?

Wir haben beobachtet, dass bereits in der ersten Oktoberhälfte ganz viele Kraniche bereits abgezogen sind. Maßgeblich dafür waren wohl verschiedene Faktoren. Nach unserer Wahrnehmung werden die Maisflächen, also die Hauptnahrungsflächen für die Kraniche, dieses Jahr ziemlich spät gemäht. Überall sieht man auch jetzt noch ungemähte Maisflächen. Entscheidend war aber wohl das ungewöhnlich kalte Oktoberwetter, der heftige Ostwind und die Oktobersonne. Bei dieser Wetterlage ziehen die Kraniche gerne fort, mit thermischen Aufwinden unter den Flügeln und heftigen Rückenwind im Nacken.

Am 10.10. machte ich zwischen 11.00 und 14.00 Uhr eine schöne Herbstwanderung im Harz bei Altenau. Ohne Unterlass kam ein Kranichkeil nach dem anderen über den Harz gezogen. Die Kranichkeile lösten sich teilweise auf und nutzten die Aufwinde an den Harzhängen, um kreisend und laut rufend an Höhe zu gewinnen. Wenn sie für das bloße Auge kaum noch sichtbar waren, bildeten sie erneut ihre Zugformation und flogen in westliche Richtung davon.Es waren Gruppen zwischen jeweils 50 und 200 Kranichen, die da in der ersten Oktoberhälfte stundenlang über den Harz zogen. Dass dann bei uns weniger Kraniche gezählt werden, das darf dann nicht mehr verwundern.

Aber auch 60.000 Kraniche bei uns vor Ort bieten Gelegenheit für schöne Beobachtungen. Besonders stimmungsvoll der morgendliche Ausflug der Kraniche, der von Linumer Ortsrand besonders gut beobachtet werden kann.

Text + Fotos: Detlef Hase


 

Kalenderverkauf gut gestartet

Der Kalenderverkauf ist gut gestartet. Mehr als 1.000 Kalender sind an die Verkaufsstellen bereits verteilt worden. Rd. 500 Kalender sind bereits fest verkauft.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Vereinsmitgliedern, die sich in den letzten Wochen um Absatz und Verteilung der Kalender intensiv gekümmert haben. Vielen Dank!

Auch ist es uns gelungen, neue Sponsoren oder Verkaufsstellen zu gewinnen, z. B. Bäckerei Plentz in Schwante, EDEKA-Markt Kremmen, Preussenmuseum Wustrau. Aber trotzdem gibt es noch viel zu tun, bis die ganze Auflage (1.500 Kalender) abgesetzt ist – und Sie sind herzlich eingeladen, uns dabei zu helfen: Wenn Sie eine gute Idee haben, wer unseren Kalender noch weiterverkaufen könnte, dann sprechen Sie doch bitte diese mögliche Verkaufsstelle an.

Bei einem Agenturvertrag erhält der Wiederverkäufer 2,00 Euro pro Kalender bei einem Verkaufspreis von 8,00 Euro. Die nicht verkauften Kalender nehmen wir Anfang 2016 dann wieder zurück. Sofern die Verkaufsstelle die Kalender auf eigene Rechnung und mit eigenem Risiko verkaufen möchte, berechnen wir dem Wiederverkäufer für jeden Kalender 5,00 Euro. Für Hinweise und Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, bitte melden Sie sich: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

 


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