2018-03-21 LFV Ticker

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+++ LFV-Ticker 2018-03-21 +++

 

 

Mitgliederversammlung am  24.03.2018

Samstag, 09:30 Uhr beginnt unsere jährliche MV in der Museumsscheune Kremmen - Scheunenweg 49.

Für die Einstimmung werden wir eine sehr interessanten Bild-Vortrag über die Nutzungsgeschichte des Rhinluchs erleben. Bei Heißgetränken & Kleingebäck wird Herr D. Glase (Geschäftsführer a.D. beim Wasser- und Bodenverband Fehrbellin) illustrierend, neue und alte Informationen zur Region preisgeben.

Nach der Pause werden alle TOPs, entsprechend unserer Ankündigung besprochen.

Herzlich Willkommen.

 


 

 

Neue Wege bei der Schilfmahd /Probleme bei Wasserregulierung

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Fotograf: K-H. Sass  (15 Bilder)

Bekanntlich immer in den Wintermonaten müssen die über zwei Meter hohen Schilfhalme im vereinsgepachteten Obergrundkoppelteich („Unkenteich“) im Teichgebiet Linum entfernt werden, um eine Verlandung des Gewässers zu verhindern. Zu einer etwas ungewöhnlichen Art des Schilfschnitts entschloss sich der Landschaftsförderverein in diesem Jahr. Erstmals kam ein Kettenfahrzeug („Skipistenraupe“) mit Mähaufsatz zum Einsatz, um den Schilfmassen Herr zu werden. Besitzer und Landwirt Sebastian Petri unterstützte uns am 23.02.2018 mit seiner neuen technischen Errungenschaft. Dafür sind wir sehr dankbar, wäre es uns doch aufgrund personellen Engpasses und des größtenteils fehlenden Frostes in den Wintermonaten kaum möglich gewesen, einen ordnungsgemäßen Schilfschnitt im Teich durchzuführen. Lediglich leichte Nachbesserungsarbeiten mit der Motorsense mussten am darauffolgenden Samstag von einer Handvoll Unterstützer/innen erledigt werden. Mittlerweile konnte auch das Wasser in den Teich eingelassen werden. Dem frühlingshaften Treiben im Teich steht somit nichts mehr entgegen.

Probleme bei der notwendigen Wasserregulierung gab es allerdings in diesem Winter beim angrenzenden Untergrundkoppelteich. Ein Abfließen des Wassers aus diesem Teich in das ebenfalls vom Verein gepachteten Kleingewässer „Neubauer´s Koppel“ konnte zunächst nicht stattfinden. Ein Abflussrohr war mit Astwerk verstopft. Dabei wollten wir doch den ziehenden Watvögeln eine wundervolle Flachwasser- und Schlammfläche in unserem Untergrundkoppelteich als Nahrungshabitat anbieten. Zum Glück fiel dem stellvertretenden Vereinsvorsitzenden Karl-Heinz Sass und seinen Mitstreitern eine geeignete Lösung ein, um die Rohrverstopfung umgehend zu beseitigen.

 


 

 

Wanderausstellung „Rettet diesen Wald“ nun in Hohenbruch

Eroeffnung-Wanderausstellung-Hohenbruch

Die 3. Eröffnung unserer Foto- und Informationsausstellung mit dem Titel „Rettet diesen Wald“ fand am 25.02.2018 in Hohenbruch im dortigen Gemeindehaus statt. Im Vorfeld gab es nach Kremmen und Neuendorf auch dieses Mal eine Protestversammlung, die sich mit dem potenziellen Windeignungsgebiet 34 auseinandersetzte. Diverse Redebeiträge widmeten sich dem Schützenswerten der Schleuener Heide, aber auch der gesamten Rüthnicker Heide als großes und komplexes Waldgebiet. Hohenbruchs Ortsvorsteher Arthur Förster machte ebenso wie Sebastian Partzsch klar, dass Windräder im Wald bei Beetz, Sommerfeld, Hohenbruch und Neuendorf abzulehnen sind.

(Die Rede des Vereinsvorsitzenden finden Sie hier:

Rede Sebastian Partzsch in Hohenbruch am 25.02.2018

Von der Bürgerinitiative „Neuendorfer Wald“ klärte uns Peter Hofmann über die Absichten der Errichtung einer Bauschuttdeponie im Wald bei Neuendorf auf. Hartmut Rakow von der vereinseigenen Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit legte in Vertretung des Fotografen Detlef Hase den Zweck der Ausstellung dar, bevor Sebastian Partzsch seine Schlussworte an das Publikum richtete und die Ausstellung offiziell eröffnete.

Die Veranstaltung war mit ca. 100 Besuchern recht gut besucht.

 


 

Windräder und die Wutbürger

Da fasst das Land in seiner Energiestrategie den Beschluss, 2-% der nutzbaren Landesfläche für Windenergie zu verwenden. Als diese Flächen nicht mehr ausreichen, sollen auch Windräder in den Wald gebaut werden. Proteste von Bürgern wegen der Zerstörung von schutzwürdigem Wald und der Verletzung von Artenschutzbelangen werden abgewiegelt. Aber versprochen wird: Windräder sollen nur in grundwasserfernen, monostrukturierten Kiefernforsten geplant werden. Nicht das Land, sondern die vor Ort zuständigen Regionalen Planungsgemeinschaften sollen Lösungen finden und die Bürger an der Planung beteiligen.

Die Regionale Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel legt daraufhin in ihrer Planung 60 gerichtsfeste Kriterien fest, nach denen Windeignungsgebiete vom Computer abgegrenzt werden. Kriterien sind zum Beispiel: Einzuhaltende Abstände zur Wohnbebauung oder zu Kliniken. Die Kriterien sind allerdings für den gesamten Planungsraum anzuwenden und betreffen nicht konkrete Einzelstandorte.

Die Kriterien werden demokratisch von den Regionalräten beschlossen. Eine Diskussion über einzelne Standorte findet nicht statt.

Nach Fertigstellung des Planungsentwurfs erfolgt die Ausweisung der zukünftigen Windeignungsgebiete und das WEG 34 im Wald bei Beetz-Sommerfeld-Hohenbruch-Neuendorf ist geboren. Anschließend findet die Bürgerbeteiligung statt. Für den einzelnen Standort kommen wieder der schutzwürdige Wald und der Schutz von Arten ins Spiel. Da, wo standortbezogene Argumente der Bürger und die gerichtsfesten Argumente der Planer vor Ort aufeinander treffen, wird abgewogen. Durch den Druck, die 2-%-Vorgabe einzuhalten, endet jedoch die Abwägung zu Lasten der Naturschutzargumente beteiligter Bürger und zu Gunsten der Flächenausweisung für Windräder. Im 2. Entwurf der Planung wurde nach der Bürgerbeteiligung kein einziges der beabsichtigten Windeignungsgebiete aus der Planung herausgenommen.

Bleibt noch die demokratische Einflussnahme über die Regionalräte, das sind Kreistagsabgeordnete, die von den im Landkreistag Oberhavel vertretenen Parteien in die Regionalversammlung delegiert wurden. Kein einziger der Regionalräte hat seinen Wohnort in der Nähe des geplanten Windeignungsgebietes 34. Ob sie jemals die Beschlussfassung über die 60 Kriterien vor Ort am Windeignungsgebiet 34 nachvollzogen haben, ist fraglich. Aber selbst wenn sie sich der Bürgermeinung von fast 3000 online und handschriftlich gesammelten Petitionsstimmen (davon annähernd 2000 aus den betroffenen Gemeinden) gegen das Windeignungsgebiet 34 anschließen würden, könnten sie das in politisches Handeln kaum umsetzen. Üblicherweise wird, wie bei den Kriterien, nur über den Gesamtplan mit allen geplanten 34 Windeignungsgebieten und nicht über jedes geplante WEG einzeln abgestimmt.   Der Landrat hat es auf der letzten Kreistagssitzung deutlich ausgesprochen, er lehnt die vom Landschaftsförderverein im Namen der 2000 Oberhaveler Petitionsstimmen geforderte Einzelabstimmung über das WEG 34 ab. Auch bei den von uns gewählten Regionalräten wird der 2000-stimmige Ruf nach Ablehnung dieses Windeignungsgebietes wohl verhallen.

Dann sollen sie es doch laut und deutlich sagen. Auf Landesebene: Dieser Standort ist für die Windenergie ungeeignet, ein Fehler im System. Auf Ebene der Regionalen Planungsgemeinschaft: Standort juristisch einwandfrei ausgewählt, aber der politische 2-%-Druck des Landeswirtschaftsministeriums und der Windradlobby zur Ausweisung von mehr Flächen lässt eine stärkere Berücksichtigung von Bürgerwünschen nach Natur- und Artenschutz nicht zu. Auf kommunaler Ebene des Landkreises: Wir haben verstanden, aber wir können leider nichts für die betroffenen, protestierenden Bürger tun.

Ein Fehler im System und ohnmächtige Kommunalpolitiker, die politisch nicht handeln, können so aus engagierten Bürgern Wutbürger machen.

Hartmut Rakow

 


 

Petitionsunterschriften überreicht

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Fotograf: A. Neumann

Die im Rahmen unserer Petition „Naturschutz statt Naturzerstörung - Keine Windräder in unserem Wald!“ gesammelten fast 3.000 Unterschriften konnten wir mittlerweile an die entsprechenden Adressaten übergeben. Den Anfang machte die Übergabe an den Leiter der Regionalen Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel in Neuruppin am 16.02.2018. Neben unserem Hauptanliegen, das Windeignungsgebiet 34 komplett zu streichen, forderten wir von dem Leiter Ansgar Kuschel, dass die Regionalräte, die letztendlich in der Regionalversammlung über die Ausweisung aller Windeignungsgebiete in den drei Landkreisen entscheiden, von unserem Bürgerprotest ausdrücklich informiert werden. Eine weitere Forderung unserseits lautete, dass über die einzelnen Windeignungsgebiete durch die Regionalräte in der Regionalversammlung einzeln abzustimmen sei. Gängige Praxis ist es nämlich bislang, dass alle Windeignungsgebiete „im Block“ beschieden werden. Denn fällt auch nur eines der insgesamt 34 Windeignungsgebiete in den Landkreisen Prignitz, Ostprignitz-Ruppin und Oberhavel aus welchen Gründen auch immer aus dem Regionalplan heraus, gilt der gesamte Plan als gescheitert. Dies hätte zur Folge, dass eine erneute Auslegung des überarbeiteten Planes mit Beteiligung der Öffentlichkeit erfolgen müsste. Hiermit ist jedoch nicht zu rechnen, ergo steht das Ergebnis der im späten Frühjahr stattfindenden Regionalversammlung schon so gut wie fest!

Des Weiteren äußerten wir Kritik darüber, dass der Landkreis Oberhavel der größte Flächenbesitzer im Windeignungsgebiet ist und zugleich mit dem Landrat Ludger Weskamp den Vorsitzenden der Regionalversammlung stellt.

Am Mittwoch, 07.03.2018, konnten wir im Rahmen der Kreistagssitzung Oberhavel in Oranienburg dem Landrat Ludger Weskamp sowie dem Kreistagsvorsitzenden Karsten Peter Schröder (stellvertretend für alle Kreistagsabgeordneten) unsere Unterschriftenlisten samt Kommentare der Petitionsunterstützer überreichen. Im Vorfeld der Sitzung hatten wir bereits zahlreiche Fragen zum angedachten Windeignungsgebiet in der Schleuener Heide, gerichtet an Landrat und Kreistagsvorsitzenden, eingereicht, die sodann in der Sitzung größtenteils beantwortet wurden. Überhaupt nicht eingegangen wurde jedoch auf unsere Frage, wie der Landrat und die in der Sitzung anwesenden Regionalräte, die letztendlich über alle Windeignungsgebiete mitentscheiden, auf den Protest von fast 3.000 Bürgerinnen und Bürgern, darunter 2.000 aus dem Landkreis Oberhavel, reagieren und welche Schlüsse sie hieraus im weiteren Verfahren ziehen.

Das ist sehr unbefriedigend! Nimmt man etwa auf Kreisebene die Sorgen der Bürger/innen nicht mehr wahr?

 

Übersicht publizierter Presse-Beiträge zu diesem Thema:   http://www.oberes-rhinluch.de/windkraft

 


 

Pilot-Projekt Windschutz Renaturierung

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Vorbereitend für die Wildzaun-Aufstellung in der letzten März-Woche, wurde die zukünftig eingezäunte Fläche gemulcht. Unmittelbar danach werden die Baum- und Strauchpfanzungen in allen drei Projektbereichen folgen.

Das Projekt entwickelt sich, nimmt mehr und mehr Gestalt an. Umgestürzte Bäume aus dem Windschutzstreifen wurden zusammengeschoben und geben u.a. Insekten ein schützendes Quartier (2. Foto).

Bitte zeigt Bereitschaft, um uns Anfang April bei den Pflanzungen zu unterstützen - schreibt an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Danke.

 


 

 

Liebe Rhinluchfreunde/freundinnen und Rhinluchfotografen/fotografinnen

Bekanntlich ist nach dem Kalender vor dem Kalender. Bereits jetzt müssen wir in die Vorbereitungen gehen für den Kalender 2019. Im Mai wollen wir die Motivauswahl für diesen neuen Kalender in der AG Öffentlichkeitsarbeit besprechen. Deshalb nun diese Zeilen. Wir brauchen Ihre/Eure Unterstützung.

Denn wir brauchen „frisches“ Bildmaterial aus dem Oberen Rhinluch. Vor allem für die Wintermonate gehen uns allmählich die Motive aus. Winterlandschaften mit Frost und Schnee, Höckerschwäne auf dem Eis, Rehe auf verschneiten Feldern und all die vielen anderen schönen Wintermotive verschwinden allmählich aus unserer Region. Nun haben wir die herzlich Bitte, doch mal in den Archiven zu forschen, ob da nicht doch noch schöne Motive vorhanden sind, die in unseren Naturfotokalender „Im Oberen Rhinluch“ gut passen würden.

Natürlich nehmen wir auch gerne schöne Bilder aus anderen Jahreszeiten entgegen. Per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.   nehmen wir Ihre/Eure Naturbilder gerne in Empfang.

Bilder bitte im Querformat, einer Auflösung von mind. 3600 x 2500 pixel und in einem gängigen Bilddateiformat zusenden.

 

Wir brauchen auch noch die Angabe eines Bildtitels und der Aufnahmeort im Oberen Rhinluch ist auch zu nennen. Schöne Aufnahmen aus der näheren Umgebung des Oberen Rhinluchs nehmen wir ebenfalls an, also z. B. Kranichaufnahmen aus dem Havelländischen Luch, weil das gesamte Rastgebiet ja größer ist als das Obere Rhinluch. Den bunten Herbstwald aus der Schorfheide würden wir aber nicht mehr akzeptieren wollen.

Das Einsenden eines Bildes gilt zugleich als Zustimmung zur unentgeltlichen Veröffentlichung in unserem Kalender. Für die im Kalender veröffentlichten Bilder erhält jeder Fotograf bzw. jede Fotografin ein kleines Danke in Form von drei Gratiskalender.

Vielen Dank.

 


 

Zugvögel in Gefahr?

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Fotografen: D.Hase (1,2) & A. Neumann (3-5)

Das zunehmend milde Winterklima veranlasst immer mehr Zugvögel zu beobachtbaren Verhaltensänderungen.

Die einen versuchen, in der Brutregion zu überwintern, so z. B. zahlreiche Kraniche. Die anderen kommen immer früher aus den Überwinterungsgebieten zurück. Diese Verhaltensweisen können für die Populationsentwicklung vorteilhaft sein. Ein früher Brutbeginn bietet die Chance, bei einem Brutverlust - z. B. durch Beutegreifer - einen zweiten Brutversuch zu wagen. Auch verlängert sich für die Jungvögel die Zeit zwischen dem Schlupf aus dem Ei bis zum Start in den ersten Abzug in das Winterquartier, so dass die Jungvögel kräftiger sind und so die Zuganstrengungen besser bewältigen können.

Allerdings birgt das geänderte Zugverhalten auch erhebliche Risiken, wenn dann ein später und harter Wintereinbruch die Hiergebliebenen oder die Frühankömmlinge überrascht. So wurde bereits am 18.02.2018 in Linum ein Storch von unserem Vereinsmitglied Detlef Hase auf dem Dach der alten Schule gegenüber der Kirche fotografiert (Bilder 1 + 2). Herr Heigel, Storchenbeauftragter des Landkreises OHV vermutet, dass dieser Storch ein Hierbleiber aus Schleswig Holstein war. Das herrlich weiße Gefieder ist wohl ein Indiz dafür, dass es sich bei diesem Storch nicht um einen Langstreckenzieher handelte.

Während des Kälteeinbruchs in der Woche vom 24.02. bis zum 02.03. ist dieser Storch wieder verschwunden. Wir wissen nicht, ob er erfroren oder verhungert oder nur in eine andere Region geflogen ist. Die Kremmener Störche, die oft schon Ende Februar den Horst in der Straße Am Markt / Ecke Dammstraße besetzen, sind diesmal mit erheblicher Verspätung angekommen. Wahrscheinlich haben sie den Rückgang des heftigen Frostes in einer milderen Region abgewartet und sind dann mit einer wärmeren Luftströmung (bis zu 400 km am Tag) zu uns gekommen. Erst am 05.03. um 16.30 Uhr konnte Vereinsmitglied André Neumann den ersten Storch auf dem Nest beobachten. Nur eine Stunde später traf auch der zweite Storch ein und es dauerte gar nicht lange, da begannen die beiden bereits „heftig zu störcheln“, wie seine tollen Bilder zeigen (Bilder 3 - 5).

Detlef Hase

 

 


 

 

 


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