Presse Fundstücke

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Presse Fundstücke


2016-09-12 Anfang einer Katastrophe

Anfang einer Katastrophe

Artikel aus der MOZ

Auch wenn die Temperaturen es noch nicht erahnen lassen: Der Herbst rückt immer näher. Das lassen auch die vielen mittlerweile verwaisten Storchennester in der Region erkennen. Etliche von ihnen wurden jedoch in diesem Jahr gar nicht erst besetzt.  Bitte weiterlesen .....   PDF (Es öffnet sich ein extra Fenster)

 

 
2016-02-08 Waschbären reduzieren

Waschbären reduzieren Kleintierbestände

Artikel aus der MAZ

Waschbären mögen Sumpfschildkröten und wildern auchauf dem Gebiet der Naturschutzstation Linum.

Sie haben mehrfach Brutplätze von Flussseeschwalben auf einerKunstinsel abgeräumt. Diese wurde zum Schutz gegendie kleinen Raubtiere mit Sonnenkollektoren und Strom ausgelegt. Die Schildkrötengelege sind mit Elektrozäunen gesichert.

 

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2016-02-08 Praktischer Naturschutz

Praktischer Naturschutz

Dass sie nach dem Abitur erst einmal im Umweltbereich arbeiten wollte, war für Teresa Kollek klar.

Dass sie allerdings ihr ökologisches Jahr in der Naturschutzstation Rhinluch des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg absolvieren würde, stand nicht so schnell fest. ....

 

DPA - MAZ, PDF (Es öffnet sich ein extra Fenster)

 

 
2016-01 Rotmilan Wappentier in Gefahr

Windenergie: Brandenburgs Wappentier in Gefahr

Der Rotmilan fällt Rotorblättern zum Opfer - Volksbegehren gegen Windräder startet

 

DPA - MAZ, PDF (Es öffnet sich ein extra Fenster)

 

 
2016-01 Lage des Vogelschutzes in Deutschland

Von der Energiewende zum Biodiversitäts-Desaster – zur Lage des Vogelschutzes in Deutschland

Artikel aus der Zeitschrift "Vogelwelt" von 2012 & NOCH AKTUELL

 

Vogelwelt, Martin Flade, PDF (Es öffnet sich ein extra Fenster)

 

 
2013-01 Managementplan für Biber

Ärger mit den emsigen Nagern

Brandenburgs Fischer fordern Managementplan nach Wolfsbeispiel

 

DPA - MAZ, PDF (Es öffnet sich ein extra Fenster)

 

 
2012-12-19 Märkisches Moor zum Schnäppchenpreis

Wie die Landesregierung das schlechte Gewissen von Touristen ausnutzen will, um das Klima zu schützen

 

Artikel von Klaus Stark - MAZ, PDF (Es öffnet sich ein extra Fenster)

 

 
2012-11 Erde verliert an Boden

Ernährungsprobleme drohen / Potsdamer organisieren Konferenz gegen Flächenfraß

"... Erstaunt darüber, dass der Boden-Raubbau die Öffentlichkeit vergleichsweise kalt lasse, zeigte sich im Vorfeld der Konferenz IASS-CHef und Ex-Direktor des UN-Umweltprogramms Klaus Töpfer.

Schließlich seien unsere Flächen genauso endlich wie andere Naturschätze. Der Verlust der Böden hänge zudem eng mit anderen Umweltkrisen wie dem Klimawandel zusammen. "

 

Artikel von Gerald Dietz - MAZ, PDF (Es öffnet sich ein extra Fenster)

 

 
2012-07-20 Waldbesitzer muß Jagd nicht dulden

Grundstückseigentümer hätte nicht verpflichtet werden dürfen, die Jagd auf seinem Land zu dulden

In  seinem  Urteil  der  Großen  Kammer  im  Verfahren  Herrmann  gegen  Deutschland (Beschwerdenummer   9300/07),   das   rechtskräftig   ist1,   stellte   der   Europäische Gerichtshof  für  Menschenrechte  (EGMR)  heute  mit  einer  Mehrheit  der  Stimmen  eine Verletzung von Artikel 1 Protokoll Nr. 1 (Schutz des Eigentums) zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) fest.

Das Verfahren betraf die Beschwerde eines Grundstückseigentümers darüber, dass er die Jagd auf seinem Land dulden muss, obwohl er sie aus ethischen Gründen ablehnt. Der Gerichtshof befand insbesondere, dass diese Verpflichtung Grundstücksbesitzern in Deutschland, die die Jagd ablehnen, eine unverhältnismäßige Belastung auferlegt. Damit folgte  der  Gerichtshof  seinen  Schlussfolgerungen  in  zwei  früheren  Urteilen,  die  das Jagdrecht in Frankreich und Luxemburg betrafen. 

Komplette Sachverhalt als PDF (Es öffnet sich ein extra Fenster)

Fundstellenverzeichnis: Urteile/ Entscheidungen des Europäischen Gerichtshof

Google Treffer mit Jagdrecht + "europäischer Gerichtshof"

 

Das Niedermoor - Boden des Jahres 2012

 
2012-07-10 Roundup im Brötchen

Brisantes im Juli 2012

 

Das Spritzmittel Glyphosat wird auf immer mehr Feldern und Gartenbeeten ausgebracht.

Nun haben Wissenschaftler das Gift im Urin von Menschen nachgewiesen. Ein Hinweis, dass sich der Wirkstoff entgegen den Versprechen von Produzenten in der Nahrungskette anreichert und nicht so rasch abbaut.

Süddeutsche Zeitung  Gift im Getreide

Leipziger Studie:  Pflanzengift Glyphosat gelangt wohl doch in die menschliche Nahrung

NRW-Umweltministerium , Glyphosat im Getreide gefunden

Die Zeit  Blattschuss für die Jägerlobby - Der Streit mit den Jägern ist programmiert

 

Glyphosat =  Herbizid-Wirkstoff zur Unkrautkontrolle; wird als Komplementärherbizid in Verbindung mit gentechnisch veränderten Pflanzen eingesetzt. (Markenname: Roundup)

 

Wikipedia

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Rat für Nachhaltige Entwicklung - Pflanzengift Glyphosat darf in Deutschland weiter verwendet werden

Greenpeace   Pestizid im Fadenkreuz

Informationsdienst Gentechnik

Umweltinstitut München e.V.

Bundesinstitut für Risikobewertung

NDR - Landwirtschaftsministerium prüft Glyphosat-Rückstände

Unkrautkiller schaden auch dem Menschen  (NABU)

 
2012-03-28 Kraniche fühlen sich wohl in Deutschland

Verbreitung des Kranichs und Populationsdichte

Die Zahl der hierzulande brütenden Kraniche ist seit den 1970er-Jahren deutlich gestiegen. 2011 fanden sich fast 8000 Paare des auffälligen Zugvogels zur Fortpflanzungszeit in Deutschland ein, nach dem Zweiten Weltkrieg waren es gerade noch 500 Paare. Aktuelle Karten des IfL zeigen die räumlichen Aspekte dieser positiven Entwicklung, die Kranichexperten Wolfgang Mewes und Günter Nowald erläutern die Fakten und Hintergründe. Text und Grafiken unter nationalatlas.de

Kraniche in Deutschland, PDF (Es öffnet sich ein extra Fenster)


Das Niedermoor - Boden des Jahres 2012

 
2011-12-01 Boden des Jahres 2012 - Niedermoor

Das Niedermoor - Boden des Jahres 2012

Weltweit ein Drittel aller Ackerflächen sind von Degradation betroffen. Experten: Bodenschutz braucht internationales Fundament.
23 Hektar Wüste produziert der Mensch laut Angaben der UN pro Minute - das entspricht der Fläche von rund 30 Fussballfeldern. Schuld ist meist eine falsche Bewirtschaftung der Böden. Das wird zum ernsten Problem, da Böden eine nicht zu vermehrbare Grundlage unseres Lebens sind: Als Anbaufläche für 90 Prozent unserer Nahrungsmittel, zunehmend auch für nachwachsende Rohstoffe zur Produktion von Textilien, Biokunststoffen und kraftstoffen.

Boden des Jahres - Kurzfassung, PDF (Es öffnet sich ein extra Fenster)

Bodes des Jahres - 2 MB, PDF (Es öffnet sich ein extra Fenster)

Das Niedermoor - Boden des Jahres 2012

 
2011-11-19 Wasserwirtschaftliche Extreme in Brandenburg

Vortrag Prof. Freude auf der Landesvertreterversammlung Novemer 2011

Angesichts des in Deutschland „trockensten Novembers aller Zeiten“ und des kürzlich veröffentlichten düsteren Berichtes des Weltklimarates war der Vortrag des Präsidenten des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Prof. Dr. Matthias Freude zum wasserwirtschaftlichen Extremjahr 2010 auf der Jahresversammlung des NABU Brandenburg nicht nur ein höchst wichtiges, sondern auch ein höchst aktuelles Thema.

12 Mb, PDF (Es öffnet sich ein extra Fenster)

 
2010-10-31 Bauernland in Bonzenhand

In Ostdeutschland herrscht Goldgräberstimmung ...

Beitrag "Spiegel" Nr. 43, PDF (Es öffnet sich ein extra Fenster)

 
2010-10-30 Mais & Moor

Heimische Moore werden für Billigmilch und Biogas geopfert. Was ist dieser vielfältige Lebensraum  wert?

Beitrag "Spiegel" Nr. 44, PDF (Es öffnet sich ein extra Fenster)

 
2010-10-10 Agrar-Reform

Aufruf zu einer mutigen Agrarreform

von Johannes Remmel, Renate Künast, Bärbel Höhn, Friedrich Ostendorff

PDF (Es öffnet sich ein extra Fenster)

 
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Unsere Arbeiten am Projekt Unkenteich oder Kranich-Management werden von ehrenamtlich aktiven Vereinsmitgliedern umgesetzt.

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